Stratege hat geschrieben: 21 Sep 2026, 12:41
Berlin ist eh ein Sonderfall.
Eine derartige Ansammlung von Gesindel jeglicher Coleur gibt es sonst nirgendwo. Obwohl einige Gegenden in NRW da mittlerweile dicht dran sind.
Das Hauptproblem ist eine seit 25 Jahren komplett versagende CDU, die durch ein ständiges rücken nach links, die AfD immer größer macht.
Die Leute wollen mit Masse die linke rot-grüne Verbotspolitik nicht. Die wollen nicht für aller Herren Länder bezahlen oder mit Milliarden linke NGO's finanzieren, während ihr eigenes Leben immer angespannter wird.
Die wollen auch nicht die ganzen Verbrecher aus kulturfremden Ländern, geisteskranken Messerstecher oder sonstigen Nichtsnutze, die nur auf die Ausbeutung unserer Sozialsysteme aus sind und die mittlerweile das Stadtbild nicht nur der Großstädte prägen hier haben.
Nur wenige in Deutschland haben etwas gegen Zuwanderung. Der iranische Arzt, kolumbianische Pflegekräfte oder aus Afrika stammende Leute, die hier eine Berufsausbildung machen, sind nur für ein paar Nazis ein Problem, selbst wenn sie nicht perfekt deutsch sprechen.
Merz hat dazu viel versprochen und aus genau diesem Grund wurde er gewählt, obwohl es die CDU war, die ein Großteil dieses Elends zu verantworten hat und bis auf die Ampel dabei auch permanent in Regierungsverantwortung war.
Gehalten hat er rein gar nichts. Statt dessen bekommen die Leute weiter linke Politik, immer mehr Schulden, grünen Weltrettungsschwachsinn, die fortgesetzte Ausbeutung der Sozialsysteme von Leuten, die nie einen Cent eingezahlt haben und das massenhafte Scheitern der Abschiebungen selbst von Schwerkriminellen.
Da darf man sich irgendwann auch nicht mehr wundern, wenn die Leute massenhaft eine Partei wählen, die zumindest teilweise größere Probleme bereiten wird, wenn sie an die Macht kommt, als die derzeitig Regierenden.
Mir machen viel weniger die paar Nazis Sorgen, als vielmehr die Rußlandnähe dieser Typen.
Hier mal eine Beispielberechnung zu den Sozialleistungen:
Alleinerziehende Araberin kam vor 12 Jahren als Flüchtling nach Deutschland. Der Mann hat sie verlassen. Sie bekommt Grundsicherung.
Mutter: 563 €
Mehrbedarf für Alleinerziehende (3 Kinder): 202,68 €
Kind 15 Jahre: 471 €
Kind 13 Jahre: 390 €
Kind 9 Jahre: 390 €
Unterkunft/Heizung: 1.400 €
Gesamtbedarf: 3.416,68 € monatlich.
Zahlt alles unser Sozialsystem. Eingezahlt wurde nie etwas. Rot-Grün-Linke finden das voll in Ordnung, ist eher zu wenig.
Gleichzeitig laufen nachts deutsche Rentner durch die Straßen, um Pfandflaschen aus den Mülleimern zu sammeln.
Zum Rechtsstaat:
Da wird eine Frau in Hamburg in einer S-Bahn vergewaltigt. Die Täter sind auf Bildern der Videoüberwachung klar erkennbar. Sie sind klar ersichtlich nicht deutscher Herkunft.
Ein Jahr nach der Tat wird mit den Bildern nach den Tätern gefahndet, weil erst alle anderen Möglichkeiten der Strafverfolgungsbehörden ausgeschöpft werden müssen aus Datenschutzgründen.
Wen kann es da noch verwundern, wenn der AfD eine mit großem Abstand höhere Kompetenz in der inneren Sicherheit zugesprochen wird als allen anderen, obwohl die das noch nie bewiesen haben.
Die völlig ideologisch verblendete Hilflosigkeit zeigt sich dann, wenn sich die rote Trulla Schwesig nach der Wahlniederlage gestern vor die Kameras stellt und ernsthaft erzählt, die Bürger in MVP hätten eine Regierung der demokratischen Parteien gewählt.
Ist denn die AfD nicht demokratisch gewählt worden und hat die meisten Stimmen bekommen? Ist die AfD in MVP als einzige undemokratische Partei zur Wahl zugelassen worden?
Ist die Linke dort, mit der man regiert und weiter regieren möchte, samt ihrer antisemitischen und islamistischen Verbrüderungen demokratischer als die AfD?
Anstatt eine Politik zu machen, die die Bürger wollen, wird gelogen, betrogen, getrickst und getäuscht, in der Hoffnung, daß man damit immer wieder durch kommt, weil man das was die Bürger wollen, selbst eigentlich nicht will.
Da werden ein paar altlinke Omas mit Plakaten an die Straße gestellt, die lauthals kreischen müssen, daß die arme Demokratie in Gefahr sei, dabei ist die nur deshalb in Gefahr, weil man konsequent den Bürgerwillen ignoriert.
Na, da hast du ja einen ordentlichen Rundumschlag abgesetzt.
Und damit machst du genau das, was uns eigentlich heute am meisten schadet.
Parolen, die als Fakten dargestellt werden.
Oder Fakten und Zahlen einstreut um Wahrheitsgehalt zu suggerieren.
Nur um deinem Rundumschlag mal ein paar Fragezeichen nach inhaltlicher Korrektheit gegenüberzustellen habe ich deinen Text mal der KI (ChatGPT) zur 'Prüfung' übergeben.
Denn unkommentiert kann man eine solche Ansammlung von Parolen eigentlich nicht stehen lassen.
ChatGPT:
Ich habe die einzelnen Tatsachenbehauptungen vom 21. September 2026 ausgehend geprüft. Dabei ist wichtig, zwischen überprüfbaren Fakten, nicht belegten Kausalbehauptungen und politischen Wertungen zu unterscheiden. Der Text enthält einige reale Zahlen und Ereignisse, vermischt sie aber vielfach mit unbelegten Verallgemeinerungen.
1. „Die CDU versagt seit 25 Jahren komplett“
Behauptung: Die CDU sei seit 25 Jahren das Hauptproblem und habe durch ein ständiges „Rücken nach links“ die AfD groß gemacht.
Bewertung: überwiegend unbelegt bzw. falsch verkürzt.
Die CDU war auf Bundesebene nicht 25 Jahre ununterbrochen Regierungspartei. Sie war von 2005 bis 2021 unter Angela Merkel in der Bundesregierung, anschließend von 2021 bis 2025 nicht. Friedrich Merz ist seit Mai 2025 Bundeskanzler.
Noch problematischer ist die behauptete Kausalität „CDU rückt nach links → AfD wird größer“. Die Wahlforschung findet keine monokausale Erklärung für den Aufstieg der AfD. Bei der Bundestagswahl 2025 kamen laut bpb etwa ein Drittel der hinzugewonnenen AfD-Wähler aus dem Lager von Union und FDP, ein weiteres Drittel aus dem Lager der Nichtwähler und jeweils etwa ein Sechstel aus linken Parteien bzw. sonstigen Parteien. Migration, politische Unzufriedenheit, wirtschaftliche Lage und rechtsextreme Einstellungen spielen nach den ausgewerteten Studien unterschiedliche Rollen.
Fazit: Dass die CDU politische Mitverantwortung für frühere Regierungsentscheidungen trägt, ist eine legitime politische Bewertung. Dass ihr „Rücken nach links“ die Ursache des AfD-Aufstiegs sei, ist durch die angeführten Daten nicht belegt.
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2. „Die Leute wollen mit Masse die linke rot-grüne Verbotspolitik nicht“
Bewertung: nicht als Fakt belegbar.
Bei der Bundestagswahl 2025 erhielten CDU/CSU zusammen 28,6 %, die AfD 20,8 %, SPD 16,4 %, Grüne 11,6 % und Linke 8,8 %. Daraus lässt sich zwar eine deutliche Unterstützung für Parteien ableiten, die unterschiedliche migrations-, wirtschafts- oder klimapolitische Positionen vertreten.
Man kann daraus aber nicht seriös ableiten, dass „die Leute“ mehrheitlich eine bestimmte „linke Verbotspolitik“ ablehnen. Dafür müsste man konkretisieren, welche Verbote gemeint sind und entsprechende repräsentative Befragungen heranziehen.
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3. „Die wollen nicht für aller Herren Länder bezahlen“
Bewertung: irreführend/verallgemeinernd.
Deutschland finanziert Entwicklungszusammenarbeit und internationale Organisationen. Das ist korrekt.
Aber die Größenordnung wird im Text nicht belegt. Im Bundeshaushalt 2025 waren beispielsweise 556,51 Mio. Euro für Beiträge an die Vereinten Nationen und internationale NGOs vorgesehen. 2026 waren dafür noch 501,1 Mio. Euro vorgesehen. Das ist etwas völlig anderes als „Milliarden für linke NGOs“.
Außerdem umfasst die Kategorie internationale NGOs keineswegs ausschließlich „linke“ Organisationen. Darunter fallen beispielsweise humanitäre, medizinische, entwicklungspolitische und andere Organisationen.
Wichtig: Es gibt durchaus staatliche Förderung zivilgesellschaftlicher Organisationen im Inland. Auch deren Umfang und Zweck kann man kritisch diskutieren. Aus den Haushaltszahlen folgt aber nicht die Behauptung, Deutschland gebe „Milliarden an linke NGOs“ aus.
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4. Die große Sozialleistungsrechnung
Hier enthält der Text einen realen Kern, aber die entscheidende Schlussfolgerung ist falsch.
Angegeben wird:
* Mutter: 563 €
* Mehrbedarf Alleinerziehende: 202,68 €
* Kind 15: 471 €
* Kind 13: 390 €
* Kind 9: 390 €
* Unterkunft/Heizung: 1.400 €
* Gesamt: 3.416,68 €
Die Regelsätze stimmen grundsätzlich
Für 2025 und 2026 gelten:
* Erwachsene Alleinstehende/Alleinerziehende: 563 €
* 14–17-Jährige: 471 €
* 6–13-Jährige: 390 €
* 0–5-Jährige: 357 €.
Auch ein Mehrbedarf von 202,68 € kann bei einer Alleinerziehenden mit drei minderjährigen Kindern tatsächlich entstehen. Das BMAS nennt genau diesen Betrag als Beispiel für 2 oder 3 Kinder unter 16 Jahren bzw. entsprechende Konstellationen.
Die reine Addition
563 + 202,68 + 471 + 390 + 390 + 1.400 = 3.416,68 €
ist also mathematisch korrekt.
Aber: „Sie bekommt 3.416,68 € vom Staat“ ist falsch
Der entscheidende Punkt ist das Bedarfsprinzip.
Bei Bürgergeld/Grundsicherung werden Einkommen und bestimmte andere Leistungen berücksichtigt. Dazu gehören insbesondere Kindergeld und gegebenenfalls Unterhaltsleistungen bzw. Unterhaltsvorschuss. Das BMAS zeigt dies ausdrücklich anhand von Beispielrechnungen.
Das BMAS rechnet beispielsweise bei einer alleinerziehenden Person mit einem Kind einen Gesamtbedarf einschließlich Unterkunft von 1.742,68 € vor, zieht aber 259 € Kindergeld und 227 € weiteres Einkommen ab. Der tatsächliche Anspruch auf Grundsicherung beträgt in diesem Beispiel deshalb nur 1.256,68 €.
Noch ein wichtiger Punkt
Ob 1.400 € Unterkunft und Heizung tatsächlich vollständig übernommen werden, hängt vom konkreten Haushalt, Wohnort und der Angemessenheit der Kosten ab. Man kann diese Zahl nicht ohne Weiteres als allgemeingültigen Anspruch darstellen.
Fazit zur Rechnung:
Die angegebenen Bedarfssätze sind weitgehend realistisch und die Addition stimmt. Die Darstellung suggeriert aber fälschlicherweise, dass eine vierköpfige Familie 3.416,68 € frei verfügbares Sozialgeld erhält. Das ist nicht der Fall.
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5. „Eingezahlt wurde nie etwas“
Bewertung: aus den Angaben nicht ableitbar.
Der Text konstruiert eine konkrete Person („kam vor 12 Jahren als Flüchtling nach Deutschland“) und behauptet anschließend, sie habe „nie einen Cent eingezahlt“.
Das ist eine unbelegte Einzelfallbehauptung.
Selbst wenn eine Person seit ihrer Einreise ausschließlich Sozialleistungen bezogen hätte, sagt das nichts darüber aus, wie die Sozialversicherungssysteme insgesamt funktionieren. Außerdem können Kinder selbstverständlich Leistungen erhalten, obwohl sie selbst noch nie Sozialversicherungsbeiträge gezahlt haben.
Der Text müsste für diese konkrete Frau Einkommens- und Versicherungsdaten vorlegen, um die Aussage zu beweisen.
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6. „Die Ausbeutung unserer Sozialsysteme durch Leute, die nie einen Cent eingezahlt haben“
Bewertung: unbelegte Verallgemeinerung.
Dass Menschen ohne vorherige Beitragszahlungen Sozialleistungen beziehen können, ist richtig. Grundsicherung ist aber keine klassische Versicherungsleistung, bei der man nur nach vorher eingezahlten Beiträgen anspruchsberechtigt wäre. Sie dient der Sicherung des Existenzminimums und wird steuerfinanziert.
Daraus folgt aber nicht, dass Zuwanderer generell „die Sozialsysteme ausbeuten“.
Eine solche Aussage müsste anhand von Daten zu:
* Leistungsbezug,
* Erwerbstätigkeit,
* Beitragszahlungen,
* Aufenthaltsstatus,
* Aufenthaltsdauer und
* fiskalischen Nettoeffekten
untersucht werden. Der Text liefert dafür keinerlei Daten.
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7. „Deutsche Rentner sammeln nachts Pfandflaschen“
Bewertung: reales soziales Problem, aber kein Beleg für die vorherige Behauptung.
Altersarmut und geringe Renten existieren tatsächlich. Daraus folgt aber kein statistischer Zusammenhang mit dem Bürgergeld einer bestimmten Flüchtlingsfamilie.
Hier wird rhetorisch ein Gegensatz konstruiert:
Sozialleistungsempfänger ↔ arme deutsche Rentner
Aus der Existenz beider Gruppen folgt aber nicht, dass die eine Gruppe für die finanzielle Situation der anderen verantwortlich ist.
Das ist eine politische Argumentation, keine Tatsachenfeststellung.
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8. „Eine Frau wird in Hamburg in einer S-Bahn vergewaltigt, Täter auf Video erkennbar, Fahndung erst ein Jahr später wegen Datenschutz“
Bewertung: So ist die Behauptung nicht belegt.
Hier ist besondere Vorsicht angebracht. Die S-Bahn Hamburg verfügt tatsächlich über Videoüberwachung. Nach Angaben der S-Bahn werden Aufnahmen anlassbezogen an Polizei und Ermittlungsbehörden übergeben. Die aktuelle Speicherdauer wird mit 72 Stunden angegeben.
Das ist wichtig, weil die Behauptung
„ein Jahr später wurde erst mit den Bildern gefahndet“
nicht einfach mit „Datenschutz“ erklärt werden kann.
Wenn die Aufnahmen tatsächlich nur 72 Stunden gespeichert werden, müsste zunächst geklärt werden:
1. Wann wurde die Tat angezeigt?
2. Wann wurden die Aufnahmen gesichert?
3. Welche Aufnahmen existierten tatsächlich?
4. Wann wurden die Ermittler auf die betreffenden Personen aufmerksam?
5. Wann wurde ein Gerichtsbeschluss für eine Öffentlichkeitsfahndung beantragt?
6. Warum wurde gegebenenfalls erst später veröffentlicht?
Ich konnte keine seriöse Quelle finden, die genau den im Text beschriebenen Fall in dieser Form bestätigt.
Damit ist diese Passage als angeblicher Fakt derzeit nicht belegt.
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9. „Sie sind klar ersichtlich nicht deutscher Herkunft“
Bewertung: aus einem Video nicht seriös ableitbar.
Die Herkunft einer Person lässt sich aus ihrem Aussehen nicht zuverlässig bestimmen.
Selbst wenn die Polizei später die Staatsangehörigkeit eines Tatverdächtigen feststellen sollte, wäre das eine andere Aussage als „nicht deutscher Herkunft“.
Der Text vermischt hier drei unterschiedliche Dinge:
Aussehen → vermutete Herkunft → tatsächliche Staatsangehörigkeit.
Das sind keine gleichbedeutenden Kategorien.
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10. „Die AfD hat mit großem Abstand höhere Kompetenz in innerer Sicherheit“
Bewertung: keine überprüfbare Tatsachenbehauptung, sondern eine Meinungs-/Umfrageaussage.
Kompetenz ist keine objektiv messbare Eigenschaft wie eine Wahlstimme.
Man kann allerdings empirisch untersuchen, welcher Partei die Bevölkerung auf einem Politikfeld Kompetenz zuschreibt. Das wäre eine Umfragefrage und nicht der Nachweis tatsächlicher Kompetenz.
Der Text sagt außerdem selbst:
„obwohl die das noch nie bewiesen haben“
Damit erkennt der Verfasser letztlich selbst den Unterschied zwischen zugeschriebener Kompetenz und nachgewiesener Regierungsleistung.
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11. „Merz hat viel versprochen und rein gar nichts gehalten“
Bewertung: eindeutig zu pauschal und sachlich widerlegbar.
Die Bundesregierung unter Merz hat unter anderem tatsächlich migrationspolitische Maßnahmen beschlossen.
Die Bundesregierung nennt beispielsweise:
* Verschärfungen bei Rückführungen,
* Erweiterung sicherer Herkunftsstaaten,
* stärkere Beteiligung der Bundespolizei,
* Ausweitung des Ausreisegewahrsams,
* Aussetzung des Familiennachzugs für subsidiär Schutzberechtigte,
* beschleunigte Asylverfahren.
Man kann selbstverständlich argumentieren, dass diese Maßnahmen nicht weit genug gehen oder nicht wirksam genug sind. „Rein gar nichts gehalten“ ist angesichts dieser tatsächlich beschlossenen Maßnahmen aber objektiv falsch.
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12. „Stattdessen immer mehr Schulden“
Bewertung: im Kern richtig, aber ohne Kontext.
Die Verschuldung wurde unter der Regierung tatsächlich erheblich ausgeweitet.
Der Bundeshaushalt 2026 sieht laut Bundesregierung eine Neuverschuldung von etwa 98 Milliarden Euro ohne Sondervermögen vor. Einschließlich des Sondervermögens liegt die Neuverschuldung bei etwa 180 Milliarden Euro.
2025 wurde außerdem ein Sondervermögen von bis zu 500 Milliarden Euro für Infrastruktur und Klimaneutralität geschaffen.
Der Text unterschlägt allerdings, wofür diese Schulden verwendet werden sollen. Die Bundesregierung nennt unter anderem:
* Bahn,
* Straßen,
* Brücken,
* Digitalisierung,
* Schulen und Kitas,
* Krankenhäuser,
* Klimaschutz,
* innere und äußere Sicherheit.
Ob diese Verschuldung wirtschaftspolitisch sinnvoll ist, ist eine politische bzw. ökonomische Bewertungsfrage. Die reine Aussage „mehr Schulden“ ist dagegen korrekt.
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13. „Grüner Weltrettungsschwachsinn“
Bewertung: politische Wertung, kein Fakt.
Dass die Bundesregierung Klimaschutz finanziert und Klimaneutralität anstrebt, ist korrekt.
Das Sondervermögen umfasst beispielsweise Investitionen in Klimaschutz und Klimaneutralität.
Ob das „Weltrettungsschwachsinn“ oder sinnvolle Klimapolitik ist, lässt sich nicht als objektive Tatsachenbehauptung entscheiden.
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14. „Massenhaftes Scheitern der Abschiebungen“
Bewertung: Der Kern ist tatsächlich durch Zahlen belegt – die Interpretation ist aber verkürzt.
2025 wurden nach Angaben der Bundesregierung 22.787 Abschiebungen vollzogen.
Gleichzeitig scheiterten:
* 32.855 Abschiebungen vor der Übergabe an die Bundespolizei,
* weitere 1.152 nach bzw. während der Übergabe an die Bundespolizei.
Die Behauptung, dass viele geplante Abschiebungen scheitern, ist somit belegt.
Aber:
„massenhaftes Scheitern selbst von Schwerkriminellen“
ist nicht aus diesen Gesamtzahlen ableitbar.
Die 32.855 gescheiterten Abschiebungen sind nicht automatisch 32.855 Schwerkriminelle. Die Statistik erfasst zunächst Abschiebungsmaßnahmen insgesamt.
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15. „Die AfD ist demokratisch gewählt – warum wird sie nicht als demokratisch bezeichnet?“
Hier muss man sauber unterscheiden.
Die AfD ist eine zugelassene Partei und wurde demokratisch gewählt. Bei der Bundestagswahl 2025 erhielt sie 20,8 % der Zweitstimmen.
Das bedeutet allerdings nicht, dass jede staatliche oder wissenschaftliche Institution die Partei als politisch unbedenklich einstufen muss.
Der aktuelle Stand beim Verfassungsschutz ist zudem komplizierter, als der Text suggeriert:
Das Bundesamt für Verfassungsschutz hatte die AfD im Mai 2025 als „gesichert rechtsextremistisch“ eingestuft. Das Verwaltungsgericht Köln untersagte dem BfV jedoch im Februar 2026 im Eilverfahren, die AfD bis zum Abschluss des Hauptsacheverfahrens entsprechend einzustufen und zu behandeln. Das Gericht hat damit nicht endgültig entschieden, dass die AfD nicht rechtsextremistisch sei.
Die bpb beschreibt deshalb derzeit ausdrücklich die Kontroverse und den Stand des Gerichtsverfahrens.
Wichtig: „demokratisch gewählt“ und „politisch/ideologisch demokratisch“ sind unterschiedliche Fragen.
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16. Mecklenburg-Vorpommern: „Die AfD hat die meisten Stimmen bekommen“
Das stimmt.
Bei der Landtagswahl vom 20. September 2026 kam die AfD laut vorläufigem Ergebnis auf 38,2 %, die SPD auf 35,5 %. Die CDU scheiterte erstmals an der Fünfprozenthürde.
Die Aussage des Textes
„Ist denn die AfD nicht demokratisch gewählt worden und hat die meisten Stimmen bekommen?“
ist deshalb bezüglich des Wahlergebnisses korrekt.
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17. „Schwesig behauptet, die Bürger hätten eine Regierung der demokratischen Parteien gewählt“
Hier ist die Formulierung des Textes bereits eine Interpretation.
Ein Wahlergebnis mit AfD 38,2 % bedeutet nicht automatisch, dass die AfD einen Anspruch auf die Regierungsbildung besitzt.
In einem parlamentarischen Regierungssystem benötigt eine Regierung eine Mehrheit im Parlament bzw. eine entsprechende parlamentarische Unterstützung. Eine Partei kann die meisten Stimmen erhalten und trotzdem nicht die Regierung stellen.
Die Aussage „die AfD hat gewonnen“ und die Aussage „die AfD stellt die Landesregierung“ sind deshalb zwei verschiedene Sachverhalte.
Die aktuelle Berichterstattung beschreibt ausdrücklich, dass die zweitplatzierte SPD weiterregieren könnte.
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18. „Die Linke ist wegen antisemitischer und islamistischer Verbrüderungen weniger demokratisch als die AfD“
Bewertung: nicht als allgemeine Tatsachenbehauptung haltbar.
Hier werden offenbar Vorwürfe gegen einzelne Personen, Gruppen oder Positionen der Partei zu einer Aussage über die gesamte Partei zusammengezogen.
Man müsste konkrete Fälle benennen und getrennt prüfen:
* Wer?
* Welche Äußerung?
* Wann?
* Welche Organisation?
* Welche Reaktion der Partei?
* Welche politische bzw. rechtliche Einordnung?
Umgekehrt wäre es genauso unzulässig, aus einzelnen extremistischen Positionen innerhalb der AfD automatisch auf jeden einzelnen AfD-Wähler zu schließen.
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19. „Nur wenige in Deutschland haben etwas gegen Zuwanderung“
Bewertung: im Kern plausibel, aber zu pauschal formuliert.
Die Bevölkerung unterscheidet deutlich zwischen verschiedenen Formen von Migration.
Das zeigt auch die politische Forschung: Migration ist ein stark polarisierendes Thema, aber Einstellungen hängen beispielsweise von Art der Migration, Integration, wirtschaftlicher Situation und politischer Orientierung ab.
Interessant ist dabei, dass selbst unter Menschen mit Migrationshintergrund bei der Bundestagswahl 2025 erhebliche Unterstützung für verschiedene Parteien bestand. Die bpb weist beispielsweise darauf hin, dass unter muslimischen Wählerinnen und Wählern Linke und SPD besonders hohe Werte erzielten.
Die Gegenüberstellung „für Zuwanderung“ versus „gegen Zuwanderung“ ist daher zu grob.
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20. „Nur Nazis haben etwas gegen den iranischen Arzt oder die kolumbianische Pflegekraft“
Bewertung: offensichtlich keine seriöse Tatsachenbehauptung.
Dass Menschen unterschiedliche Einstellungen zu Migration haben, lässt sich nicht auf „Nazis“ versus „Nicht-Nazis“ reduzieren.
Außerdem unterscheidet der Text selbst zwischen qualifizierter Zuwanderung und irregulärer Migration. Damit wird bereits deutlich, dass „Migration“ keine einheitliche Kategorie ist.
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21. „Die AfD wird massenhaft gewählt, weil die Bürgerwille ignoriert wird“
Bewertung: teilweise erklärbar, aber als alleinige Ursache unbelegt.
Die Wahlforschung bestätigt durchaus politische Unzufriedenheit als wichtigen Faktor bei AfD-Wählern. Die bpb beschreibt AfD-Wähler als überdurchschnittlich politisch unzufrieden. Gleichzeitig spielen migrationspolitische Einstellungen und teilweise rechtsextreme Überzeugungen eine Rolle.
Gerade deshalb ist die Formulierung
„die Bürger wollen X, aber die etablierten Parteien wollen X nicht“
zu monokausal.
Die tatsächlichen Motive der AfD-Wählerschaft sind heterogener.
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22. Was ist mit der Behauptung über Berlin?
„Eine derartige Ansammlung von Gesindel … gibt es sonst nirgendwo.“
Bewertung: keine überprüfbare Tatsachenbehauptung.
Das ist eine abwertende politische bzw. gesellschaftliche Wertung.
Berlin hat selbstverständlich hohe absolute Kriminalitätszahlen, weil es eine Millionenstadt ist. Daraus folgt aber nicht, dass Berlin eine einzigartige „Ansammlung von Gesindel“ sei.
Wenn man Kriminalität vergleichen möchte, müsste man beispielsweise verwenden:
* Straftaten pro 100.000 Einwohner,
* Deliktsarten,
* Tatverdächtigenzahlen,
* Altersstruktur,
* Bevölkerungsstruktur,
* Anzeigeverhalten,
* Großstadtfaktoren.
Der Text liefert nichts davon.