Davon höre ich zum ersten Mal. Wenn der Spieler den Verein wechseln möchte, ist es doch seine eigene Entscheidung. Dann bittet er seinen aktuellen Arbeitgeber, den Vertrag aufzulösen. Dafür kann er keine Abfindung verlangen. In der Regel kauft der neue Arbeitgeber den Spieler in Form einer Ablöse aus seinem aktuellen Vertrag.Prill hat geschrieben: 28 Dez 2025, 18:33 Eine Abfindung kann fällig werden, wenn Draeger bei seinem neuen Verein deutlich weniger verdient als bei Eintracht.
Um dem Spieler trotzdem von der Payroll zu bekommen und sein Gehalt einzusparen ist es nicht unüblich, einen Teil seines Entgeltverlustes durch eine Abfindung abzufedern.
Und wie schon gesagt, hat Eintracht kein Interesse den Vertrag von sich aus aufzulösen. Falls es doch der Fall wäre, würde natürlich eine Abfindung fällig werden.
Im normalen Leben bekomme ich auch keine Abfindung, wenn ich kündige weil ich woanders arbeiten möchte. Nur, wenn mein Arbeitgeber mir anbietet, dass ich selbst kündige bzw. der Arbeitsvertrag aufgelöst wird. Das will mir der Arbeitgeber mit einer Abfindung schmackhaft machen.
Fußballer sind auch nur normale Arbeitnehmer. Für sie gilt das gleiche Gesetzt wie für dich und mich.