Ich meine das mit Hierarchien, Abklopfen usw. gar nicht missbilligend. Das ergibt sich immer von alleine. Evil-Eike hat das mit seinem Beispiel auch nochmal gezeigt. Hier bildet sich auch eine Rangfolge nach dem Ansehen der User, wenn auch eine eher lockere.ChR15 hat geschrieben: 20 Aug 2026, 22:11 Wenn es nur ums Verstehen geht, verstehe ich den Nutzen des Siezens noch weniger.
Ich maße mir übrigens an die These aufzustellen, dass hier niemand das Ziel hat "Neulinge abzuklopfen" oder sie einer ominösen Ordnung einzuhegen. Nachfragen und Gegenargumente müssen nicht zwingend eine versteckte Agenda haben.
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Lars Kornetka [Cheftrainer]
Re: Lars Kornetka [Cheftrainer]
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kladderadatsch
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Re: Lars Kornetka [Cheftrainer]
Mit "Du musst das ja auch nicht machenPlatz9 hat geschrieben: 20 Aug 2026, 22:13 Ja, da beruht es wohl auf einem Mißverständnis. Da hast du meine persönliche Meinung als Anspruch auf Allgemeingültigkeit verstanden. Ich weiß aber ehrlich gesagt nicht, wie du darauf gekommen bist. Auch daß ich glauben könnte, Respekt käme alleine oder auch nur teilweise durch die Anrede zustande, diese Schlußfolgerung erschließt sich mir nicht. Das läßt sich wohl nur durch das erneute Mißverständnis erklären, daß es bei der Anrede hauptsächlich um Respekt geht. Das sehe ich nicht so.
Ach nein, mit (s.o.) warst explizit du gemeint. Ich habe ehrlicherweise immer noch nicht verstanden, was dein Kommentar "Du musst das ja auch nicht machen" mit dem Thema zu tun hat. Was ich tue oder nicht tue, ist doch für das Thema total egal.
Und deine allgemeine Aussage in deinem zweiten Absatz finde ich grundsätzlich falsch. Und da scheine ich nicht alleine dazustehen. Wenn das als eigene Meinung gemeint war und du hier das Mißverständnis siehst, dann ok. Es liest sich auf jeden Fall eher allgemein gemeint.
Mit Respekt wollte ich nur den Begriff Autoritär abmildern, aber vielleicht hast du das eher gemeint. Sinngemäß ist ja deine Meinung das duzen die Hierachie, in dem Fall dann die Autorität, untergräbt. Wenn du das nicht meinst erkläre bitte was du mit schädlich dann meinst.
Re: Lars Kornetka [Cheftrainer]
Na ja, in drei Sätzen steht, daß es sich um meine Meinung handelt, und in einem habe ich das mal weggelassen. Vielleicht seid ihr da ein wenig empfindlich, weil ihr mich auch in der Bedeutung des Siezens in einem Machtgefälle missverstanden habt.
Auf jeden Fall Dankeschön. Mit Nachfragen kann ich mehr anfangen, als mit ironisch gemeinten und mit Zwinkersmiley versehenen Hinweisen auf etwas was eh selbstverständlich ist.
Ein "Du" kann gerade von jungen Menschen als Kumpel- oder Freundschaftsbeziehung verstanden werden. Die Beziehung zwischen Trainer und Spieler kann nie so eine sein, weil der Trainer eine erhebliche Verfügungsgewalt über die Zeit und Zukunft des Spielers hat (außer bei den Topstars). Mancher Spieler ist dann mal auch persönlich vom Trainer enttäuscht, wenn er mal auf die Bank oder so gesetzt wird. "Beziehungsdramen" kann man so etwas verhindern, gerade mit jungen Spielern aus schwierigen Familienverhältnissen, die so etwas wie eine Vaterfigur suchen.
Auf jeden Fall Dankeschön. Mit Nachfragen kann ich mehr anfangen, als mit ironisch gemeinten und mit Zwinkersmiley versehenen Hinweisen auf etwas was eh selbstverständlich ist.
Ein "Du" kann gerade von jungen Menschen als Kumpel- oder Freundschaftsbeziehung verstanden werden. Die Beziehung zwischen Trainer und Spieler kann nie so eine sein, weil der Trainer eine erhebliche Verfügungsgewalt über die Zeit und Zukunft des Spielers hat (außer bei den Topstars). Mancher Spieler ist dann mal auch persönlich vom Trainer enttäuscht, wenn er mal auf die Bank oder so gesetzt wird. "Beziehungsdramen" kann man so etwas verhindern, gerade mit jungen Spielern aus schwierigen Familienverhältnissen, die so etwas wie eine Vaterfigur suchen.
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kladderadatsch
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Re: Lars Kornetka [Cheftrainer]
Kann. Muss aber nicht. Und in der heutigen Zeit auch nicht mehr so schwergewichtig wie in den 50/60er Jahren. Deine Ansichten wirken nun einmal sehr aus der Zeit gefallen oder haben teilweise vielleicht noch im militärischen eine etwas größere Bedeutung.
Wie mehrfach erwähnt. Im englischsprachigen Raum oder auch im skandinavischen (oder weitere), gibt es nur eine Anrede und die bekommen das auch ganz gut hin.
Des weiteren arbeitest du hier mit Eventualitäten und hypothetischen Annhamen. Genauso kann man argumentieren, dass junge Menschen sich eher angesprochen, ernstgenommener und integrierter Verstanden fühlen können. Man arbeitet auch eher mit flachen Hierachien. Da passt ein "Du" sehr gut. Ein "Du" erlaubt auch eher mal offener miteinander zu sprechen, lösungsorientierter zu sein. Es kann die distanzierte Wand zwischen zwei Ebenen, Trainer und Spieler, aufweichen, um effiktiver zu arbeiten.
Härtel ist glaube ich auch noch ein Trainer, der gesiezt werden will. Ich glaube das hat ihm nicht groß geholfen, ein stimmiges Team zu formen. Das hat sehr nach Fremkörper gewirkt.
Zu mal wäre auch interessant, warum du denkst, dass das nur bei LK ein Problem ist. Wie viele 1. Ligisten werden ebenfalls ein "Du" zwischen Trainer und Spieler haben. Die müssten ja alle in Beziehungsdramen versinken.
Wir schweiffen auch langsam ab. Letztendlich, wenn das alles deine persönliche Ansicht und nicht "allgemein" gemeint war. Dann ist das wie gesagt auch fein. Aber meine Meinung dazu ist, ich denke LK macht mit seiner Art keinen Fehler und schädlich ist das nicht. Ein "Beziehungsdrama" entsteht zumindest nicht aus dem "Du" heraus. Dann würde auf der Welt kein erfolgreiches Unternehmen mehr existieren. Zumindest widerlegt das sehr stark deine Meinung. Die dir natürlich nicht abgesprochen ist.
Mit anderen Worten: Du musst das ja auch nicht so machen oder gut finden wie LK, aber er macht das so, wie viele andere auch
Wie mehrfach erwähnt. Im englischsprachigen Raum oder auch im skandinavischen (oder weitere), gibt es nur eine Anrede und die bekommen das auch ganz gut hin.
Des weiteren arbeitest du hier mit Eventualitäten und hypothetischen Annhamen. Genauso kann man argumentieren, dass junge Menschen sich eher angesprochen, ernstgenommener und integrierter Verstanden fühlen können. Man arbeitet auch eher mit flachen Hierachien. Da passt ein "Du" sehr gut. Ein "Du" erlaubt auch eher mal offener miteinander zu sprechen, lösungsorientierter zu sein. Es kann die distanzierte Wand zwischen zwei Ebenen, Trainer und Spieler, aufweichen, um effiktiver zu arbeiten.
Härtel ist glaube ich auch noch ein Trainer, der gesiezt werden will. Ich glaube das hat ihm nicht groß geholfen, ein stimmiges Team zu formen. Das hat sehr nach Fremkörper gewirkt.
Zu mal wäre auch interessant, warum du denkst, dass das nur bei LK ein Problem ist. Wie viele 1. Ligisten werden ebenfalls ein "Du" zwischen Trainer und Spieler haben. Die müssten ja alle in Beziehungsdramen versinken.
Wir schweiffen auch langsam ab. Letztendlich, wenn das alles deine persönliche Ansicht und nicht "allgemein" gemeint war. Dann ist das wie gesagt auch fein. Aber meine Meinung dazu ist, ich denke LK macht mit seiner Art keinen Fehler und schädlich ist das nicht. Ein "Beziehungsdrama" entsteht zumindest nicht aus dem "Du" heraus. Dann würde auf der Welt kein erfolgreiches Unternehmen mehr existieren. Zumindest widerlegt das sehr stark deine Meinung. Die dir natürlich nicht abgesprochen ist.
Mit anderen Worten: Du musst das ja auch nicht so machen oder gut finden wie LK, aber er macht das so, wie viele andere auch
Re: Lars Kornetka [Cheftrainer]
Ja, ich finde es auch nicht so wichtig. Ich denke, ich konnte die Missverständnisse ausräumen. Ich glaube, wenn man als junger Spieler gesiezt wird, fühlt man sich eher auf- als abgewertet. Ausnahmen bestätigen die Regel.
- SchmackieBS
- Moderator
- Beiträge: 2013
- Registriert: 25.03.2025
Re: Lars Kornetka [Cheftrainer]
Puh, was für eine lange Diskussion ausm nichts, da musste ich erstmal ordentlich hinterherlesen.
Ich glaube, das Thema mit „Sie“ und „Du“ kann niemals erschöpfend beantwortet werden, weil das jede Person auf Basis ihres Habitus anders meint und anders aufnimmt. Daher würde ich mich lieber wieder mehr dem Trainer und Titel dieses Bereichs widmen …
Die Praxis hat gezeigt, dass die Art von LK dazu geführt hat, dass wir Spieler von Eintracht überzeugen konnten, die man hier nicht erwartet hätte. Das wurde an vielen Stellen von verschiedenen Funktionären und Spielern sehr klar betont. Daraus folgere ich, dass die Spieler ihren Trainer respektieren und so viel Bock haben, mit ihm zu arbeiten, dass sie die Angebote von größeren Vereinen mit größeren Zielen und wahrscheinlich lukrativeren Verträgen (z.B. bei Di Benedetto) abgelehnt haben. Das spricht schon sehr dafür, dass seine Herangehensweise für genau dieses Team gerade richtig ist.
Bisher hat kein einziger Spieler einen anderen Eindruck erweckt, oder? Wenn man also im Sinne von „Taten zählen mehr als Worte“ argumentieren möchte, sehe ich keinen Grund, Kornetkas bisherige Arbeit und Art zu kritisieren.
Wir können die Diskussion gerne wieder öffnen mit frischen Argumenten, wenn die erste große Hänger-Phase kommt (und die wird kommen). Wenn die Ergebnisse ausbleiben, wird sich zeigen, wie belastbar die Verbindung von Trainer zu Spieler zu Fans zu Präsidium ist.
PS: Ich schätze das übrigens sehr, wie sauber du in deiner Diskussion gegen viele Gegenstimmen bleibst.
Ich glaube, das Thema mit „Sie“ und „Du“ kann niemals erschöpfend beantwortet werden, weil das jede Person auf Basis ihres Habitus anders meint und anders aufnimmt. Daher würde ich mich lieber wieder mehr dem Trainer und Titel dieses Bereichs widmen …
Die Praxis hat gezeigt, dass die Art von LK dazu geführt hat, dass wir Spieler von Eintracht überzeugen konnten, die man hier nicht erwartet hätte. Das wurde an vielen Stellen von verschiedenen Funktionären und Spielern sehr klar betont. Daraus folgere ich, dass die Spieler ihren Trainer respektieren und so viel Bock haben, mit ihm zu arbeiten, dass sie die Angebote von größeren Vereinen mit größeren Zielen und wahrscheinlich lukrativeren Verträgen (z.B. bei Di Benedetto) abgelehnt haben. Das spricht schon sehr dafür, dass seine Herangehensweise für genau dieses Team gerade richtig ist.
Bisher hat kein einziger Spieler einen anderen Eindruck erweckt, oder? Wenn man also im Sinne von „Taten zählen mehr als Worte“ argumentieren möchte, sehe ich keinen Grund, Kornetkas bisherige Arbeit und Art zu kritisieren.
Wir können die Diskussion gerne wieder öffnen mit frischen Argumenten, wenn die erste große Hänger-Phase kommt (und die wird kommen). Wenn die Ergebnisse ausbleiben, wird sich zeigen, wie belastbar die Verbindung von Trainer zu Spieler zu Fans zu Präsidium ist.
PS: Ich schätze das übrigens sehr, wie sauber du in deiner Diskussion gegen viele Gegenstimmen bleibst.
mit Prädikat: Brunswiga Klinterklater
Re: Lars Kornetka [Cheftrainer]
Klar gibt es Hierarchien, nur haben auch die sich verändert. Und ja es gibt ein sehr gewichtiges Gegenargument: Notwendige Hierarchien äußern sich heute nicht mehr in Anreden oder "höhergestellt sein" sondern in der Übernahme von Verantwortung und gegenseitigem Respekt. Erzwungene Anreden haben nichts mit Respekt zu tun sondern mit Ritualen aus einer vergangenen Zeit. Wer so etwas heute noch einfordert, ist meist sehr hilflos in seiner oder ihrer RollePlatz9 hat geschrieben: 20 Aug 2026, 21:33 Ja, nur ist es genausowenig falsch, wie es richtig ist. Es kommt immer auf die Situation und die Beteiligten an. Ja, der Zeitgeist hat sich in dieser Hinsicht geändert. Was geblieben ist, ist die Notwendigkeit zur Hierarchiebildung, um eine Struktur zu etablieren, an der sich alle orientieren können.
Der Trainer entscheidet über Wohl und Wehe der Spieler. Er ist höher gestellt, weil er genau diese Macht und auch Verantwortung hat. In einer förmlicheren Anrede, die sowohl Macht als auch Respekt ausdrückt, würde das von vornherein deutlich. "Kumpels" haben keine Macht übereinander, deswegen sind sie ja Kumpels. Die Vorstände haben keine Macht übereinander, sie sind vom Aufsichtsrat bestellt.
Gibt es da gewichtige Gegenargumente? Denn alles hat ja Vor- und Nachteile, die man abwägen sollte.
Edit sagt: @Mod: ja du hast eigentlich Recht, ich hatte geantwortet, bevor ich deinen Beitrag gelesen hatte. Das soll es dann auch von mir zum Thema gewesen sein
Re: Lars Kornetka [Cheftrainer]
Nur kurz nochmals: Die Spieler werden vom Trainer gesiezt. Es wird nichts eingefordert.
Re: Lars Kornetka [Cheftrainer]
Auch nur kurz:
Die Spieler werden geduzt und haben Spitznamen.
Dagegen gibt es gar nichts einzuwenden, außer natürlich persönliches Empfinden.
Ich war einige Jahre als Trainer tätig und ich kann dir versichern, dass ein "Sie" nicht für Respekt steht, sondern für Distanz.
Es entsteht auch schneller ein Graben zwischen “Ich Trainer und ihr Spieler" statt eines WIR als Mannschaft.
Hierarchien bilden sich mit der Zeit von allein.
Jeder Eingriff in die Hierachiebildung sollte genau bedacht sein, gerade wenn man als Trainer aufs siezen besteht und dann einen Mitläufer zum Kapitän ernennt oder schlimmer noch, den Mannschaftsrat bestimmt.
Diese Spieler sind, gerade wenn der Erfolg nicht umgehend einsetzt, schnell die "Spitzel" denen der Rest der Mannschaft aus dem Weg geht.
Ich zumindest bin bisher bestens mit Duzen durchs Leben gekommen, als Spieler, als Trainer und auch im Berufsleben als Mitarbeiter oder Vorgesetzter.
Nichts kann natürliche Autorität ersetzen.
Aber das alles sind nur meine Erfahrungen, da hat bestimmt jeder seine eigenen gemacht.
Die Spieler werden geduzt und haben Spitznamen.
Dagegen gibt es gar nichts einzuwenden, außer natürlich persönliches Empfinden.
Ich war einige Jahre als Trainer tätig und ich kann dir versichern, dass ein "Sie" nicht für Respekt steht, sondern für Distanz.
Es entsteht auch schneller ein Graben zwischen “Ich Trainer und ihr Spieler" statt eines WIR als Mannschaft.
Hierarchien bilden sich mit der Zeit von allein.
Jeder Eingriff in die Hierachiebildung sollte genau bedacht sein, gerade wenn man als Trainer aufs siezen besteht und dann einen Mitläufer zum Kapitän ernennt oder schlimmer noch, den Mannschaftsrat bestimmt.
Diese Spieler sind, gerade wenn der Erfolg nicht umgehend einsetzt, schnell die "Spitzel" denen der Rest der Mannschaft aus dem Weg geht.
Ich zumindest bin bisher bestens mit Duzen durchs Leben gekommen, als Spieler, als Trainer und auch im Berufsleben als Mitarbeiter oder Vorgesetzter.
Nichts kann natürliche Autorität ersetzen.
Aber das alles sind nur meine Erfahrungen, da hat bestimmt jeder seine eigenen gemacht.
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Claudi-blau-gelb
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Re: Lars Kornetka [Cheftrainer]
Ich hätte gewettet, dass Carlo Ancelotti seine Spieler siezt.
Er hat so was Gediegenes.
Nein, sagt mir Google, Carlo duzt.
Lucien Favre und Jogi Löw sollen dagegen Siezer sein.
Zuerst hatte ich meine Frage aufgesprochen und erfahren, dass es viele Trainer gibt, die während des Spiels sitzen.
Er hat so was Gediegenes.
Nein, sagt mir Google, Carlo duzt.
Lucien Favre und Jogi Löw sollen dagegen Siezer sein.
Zuerst hatte ich meine Frage aufgesprochen und erfahren, dass es viele Trainer gibt, die während des Spiels sitzen.
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btsvfreak54
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Re: Lars Kornetka [Cheftrainer]
@Prill
Die natürliche Autorität ist der Kern der Sache. Die hat oder erwirbt man sich durch seine Persönlichkeit, Auftreten und Verhalten. Das hat mit der Anrede wenig zu tun.
Die natürliche Autorität ist der Kern der Sache. Die hat oder erwirbt man sich durch seine Persönlichkeit, Auftreten und Verhalten. Das hat mit der Anrede wenig zu tun.
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