Der VAR hätte eine Daseinsberechtigung, wenn er perfekt funktionieren würde. Ich würde mir die Challenge-Regeln vom Hockey wünschen. Der VAR greift auf Wunsch einer Mannschaft ein, die solange ihr Vetorecht behält bis sie einmal falsch lang, damit man das nicht für taktische Pausen einsetzen kann. Ich glaube LK hat diesen Wunsch auch mal im Interview letzt geäußert.
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VAR
- SchmackieBS
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VAR
Hier können wir uns einfach mal gezielt über den Sinn, Zweck und Funktionsweise des VAR austauschen 
Der VAR hätte eine Daseinsberechtigung, wenn er perfekt funktionieren würde. Ich würde mir die Challenge-Regeln vom Hockey wünschen. Der VAR greift auf Wunsch einer Mannschaft ein, die solange ihr Vetorecht behält bis sie einmal falsch lang, damit man das nicht für taktische Pausen einsetzen kann. Ich glaube LK hat diesen Wunsch auch mal im Interview letzt geäußert.
Der VAR hätte eine Daseinsberechtigung, wenn er perfekt funktionieren würde. Ich würde mir die Challenge-Regeln vom Hockey wünschen. Der VAR greift auf Wunsch einer Mannschaft ein, die solange ihr Vetorecht behält bis sie einmal falsch lang, damit man das nicht für taktische Pausen einsetzen kann. Ich glaube LK hat diesen Wunsch auch mal im Interview letzt geäußert.
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Re: VAR
Mit dem Wunsch tritt man bei mir offene Türen ein. Ich kann einfach nicht verstehen, warum man ein System, das in anderen Sportarten funktioniert, nicht übernimmt.SchmackieBS hat geschrieben: 08 Sep 2026, 09:15 Ich würde mir die Challenge-Regeln vom Hockey wünschen. Der VAR greift auf Wunsch einer Mannschaft ein, die solange ihr Vetorecht behält bis sie einmal falsch lang, damit man das nicht für taktische Pausen einsetzen kann.
Aber vielleicht übersehe ich auch irgendetwas ...?
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schmidt1895
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Re: VAR
Ich bleibe dabei das Kopfball Tor hätte zurück genommen werden müssen es lag ein Foul im 16er vor unser Spieler wurde vom Osnabrücker mit beiden Händen zu Boden gestoßen keine Ahnung was die im Keller so veranstalten das hätten die auch sehen müssen und sich beim Schiri melden sowas durch winken geht mal garnichtBanane89 hat geschrieben: 08 Sep 2026, 10:04 Mit dem Wunsch tritt man bei mir offene Türen ein. Ich kann einfach nicht verstehen, warum man ein System, das in anderen Sportarten funktioniert, nicht übernimmt.
Aber vielleicht übersehe ich auch irgendetwas ...?
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btsvfreak54
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Re: VAR
Wieviele sind da eigentlich? Zwei?
Einer ist schon voll und der Andere grade Bier holen. So kommt es einem oft vor.
Einer ist schon voll und der Andere grade Bier holen. So kommt es einem oft vor.
- SchmackieBS
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Re: VAR
Japp und genau da könnte die Challenge-Regel eben die Überprüfung erzwingen. Ich habe zumindest das Gefühl, dass der Hauptschiedrichter sobald er an die Seite geht und die Bilder in Zeitlupe und aus verschiedenen Winkeln gezeigt bekommt, selten eine komplett unverständliche Entscheidung trifft.schmidt1895 hat geschrieben: 08 Sep 2026, 17:24 Ich bleibe dabei das Kopfball Tor hätte zurück genommen werden müssen es lag ein Foul im 16er vor unser Spieler wurde vom Osnabrücker mit beiden Händen zu Boden gestoßen keine Ahnung was die im Keller so veranstalten das hätten die auch sehen müssen und sich beim Schiri melden sowas durch winken geht mal garnicht![]()
Für mich ist das größte Problem des VAR, dass es keine erkennbare Kontinuität beim "An den Monitor"-Bitten gibt.
mit Prädikat: Brunswiga Klinterklater
Re: VAR
VAR macht das Spiel kaputt. Die Entscheidungen sind ebenso wie die des Schiedsrichters mal so mal so. Es stört nur den Spielfluss durch die ewige Warterei und die Entscheidungen sind ebenso fehlerbehaftet. Wenn ich heute wieder sehe, dass Darmstadt einen Handelfmeter bekommt, wo der Bielefelder von hinten an den Arm geköpft wird, da kann man nur mit dem Kopf schütteln. Hand sollte sein, wenn die Hand zum Ball geht und Schluss. Angeschossen ist kein Handspiel, schon gar nicht, wenn der Ball für den Spieler gar nicht zu sehen war. Die Zeiten sind verrückt, bzw. alles verdummt nach und nach.
Re: VAR
Comenius hat geschrieben: 11 Sep 2026, 20:42 VAR macht das Spiel kaputt. Die Entscheidungen sind ebenso wie die des Schiedsrichters mal so mal so. Es stört nur den Spielfluss durch die ewige Warterei und die Entscheidungen sind ebenso fehlerbehaftet. Wenn ich heute wieder sehe, dass Darmstadt einen Handelfmeter bekommt, wo der Bielefelder von hinten an den Arm geköpft wird, da kann man nur mit dem Kopf schütteln. Hand sollte sein, wenn die Hand zum Ball geht und Schluss. Angeschossen ist kein Handspiel, schon gar nicht, wenn der Ball für den Spieler gar nicht zu sehen war. Die Zeiten sind verrückt, bzw. alles verdummt nach und nach.
Gebe dir in allem Recht. Allerdings dein Beispiel hat nichts mit dem VAR zu tun.
Die Handspielregeln sind seit eh und je Probleme bei den Schiedsrichtern.
Die Auslegung ändert sich ja auch ständig.
Das Hauptproblem beim VAR ist, daß speziell die Linienrichter sich auf den verlassen und selbst kaum noch konzentriert ihre Arbeit verrichten und teilweise gar nicht eingreifen.
Da ist z. B. der gegnerische Angreifer im Abseits oder spielt Foul. Der Linienrichter läßt laufen. Der Ball wird vom Verteidiger zur Ecke abgewehrt und die Ecke führt zum Gegentor, obwohl es diese Ecke gar nicht hätte geben dürfen, wenn der Linienrichter eingegriffen hätte.
In einem Spiel war Yardimci nach den Videobildern 1mm im Abseits.
Das ist völliger Schwachsinn, weil damit der Willkür Tür und Tor geöffnet wird.
Man kann überhaupt nicht so exakt den Zeitpunkt ermitteln, wann der Paß gespielt worden ist.
Wenn man nur ein übertragenes Bild früher oder später die Ballberührung annimmt, ergeben sich da völlig unterschiedliche Ergebnisse.
Die Abseitsentscheidung darf sich da nicht einfach in einem Millimeterbereich bewegen. Da wäre ein zweistelliger Zentimeterbereich zugrunde zu legen.
Es wird mit solchen dämlichen Entscheidungen dem unbedarften Zuschauer eine Gerechtigkeit suggeriert, die es gar nicht gibt.
Ich war von vorneherein gegen den VAR und fühle mich mittlerweile voll bestätigt.
Meiner Meinung nach entstehen durch den VAR mehr Probleme, als daß sie gelöst werden.
Re: VAR
Da hast du vollkommen Recht. Insbesondere der Moment, wann der Ball gespielt wurde, ist ja entscheidend, aber dieser Moment ist gar nicht exakt zu bestimmen. Deshalb wäre ein Mindestabstand bei Abseits wirklich sinnvoll oder man verzichtet vollkommen auf Abseits, dann hat man allerdings ein etwas anderes Spiel.
Re: VAR
Da haben wir aber das Problem, wenn er direkt eingreift und den Angriff oder die daraus resultierende Ecke unterbindet und falsch lag, wird dem angreifenden Team das Tor bzw. die Möglichkeit zum Tor illegalerweise genommen.Stratege hat geschrieben: 12 Sep 2026, 08:46 Da ist z. B. der gegnerische Angreifer im Abseits oder spielt Foul. Der Linienrichter läßt laufen. Der Ball wird vom Verteidiger zur Ecke abgewehrt und die Ecke führt zum Gegentor, obwohl es diese Ecke gar nicht hätte geben dürfen, wenn der Linienrichter eingegriffen hätte.
Der Linienrichter muss also laufen lassen bis zum nächsten Zeitpunkt, wo man sagen kann, dass nach einer möglichen Fehlentscheidung das Spiel soweit weitergelaufen ist, dass die Fehlentscheidung nicht mehr relevant ist oder quasi schon in Vergessenheit geraten ist.
Soll der VAR etwa noch vor der Ecke checken, ob die Ecke legal ist? Da wird bis zum möglichen Tor gewartet und nur bei einem Tor noch mal geguckt. Sonst hätten wir vor jeder Eckballausführung eine VAR-Unterbrechnung.
Wie meinst du das genau mit dem zweistelligen Zentimeterbereich? Abseits ist erst, wenn der Spieler mindestens 10 cm im Abseits ist? Das verschiebt das Millimeterproblem doch nur um 10 cm. Da kommt es dann auch wieder drauf an, ob der Spieler 9,9 cm im Abseits ist oder 10,0 cm.Stratege hat geschrieben: 12 Sep 2026, 08:46 Die Abseitsentscheidung darf sich da nicht einfach in einem Millimeterbereich bewegen. Da wäre ein zweistelliger Zentimeterbereich zugrunde zu legen.
Re: VAR
Dann sagen wir halt deutlich erkennbar.
Wenn eine Bewertung ob Abseits oder nicht durch den VAR mehrere Minuten dauert, dann war es kein Abseits.
Auf den ersten Blick muss klar sein, dass der Spieler abseits war.
Und das Problem mit den Linienrichtern ist größer als man denkt.
Wie der Stratege geschrieben hat, hat der Linienrichter trotz erkannter Regelwidrigkeit ( egal ob Foul oder Abseits) nicht eingegriffen.
Aus dem ( ungerechtfertigten) Eckball entsteht dann ein Tor, welches zwar überprüft wird, die Überprüfung aber erst mit der Ausführung des Eckballs beginnt.
Ich bin dafür, dass die Challenge eingereicht wird, da kann sich jeder Verein, der sich ungerechtfertigt im Nachteil sieht den Videobeweis einholen.
Ist der Einspruch berechtigt, hat er eine weitere Challenge, lag er falsch ist die Challenge halt weg.
Aber kein willkürliches Eingreifen und wieder viel mehr Verantwortung bei den Schiedsrichtern auf dem Feld.
Und wenn wir schon dabei sind, dann bitte Schluss mit diesen irren Nachspielzeiten und komischen Regeln.
Einführung einer Nettospielzeit, die nur läuft, wenn der Ball im Spiel ist.
Also kann der Torwart sich beim Abstoss 10 Minuten Zeit lassen, es ändert sich nichts an der Nettospielzeit und auch Auswechslungen und Verletzungen schaffen zwar eine Unterbrechung, ändern aber nichts an der Nettospielzeit.
Zurück zum VAR….
Für mich eine Fehlentscheidung der Verantwortlichen in den Fußballverbänden.
Gute Absicht, aber absolut grottige Umsetzung.
Wenn eine Bewertung ob Abseits oder nicht durch den VAR mehrere Minuten dauert, dann war es kein Abseits.
Auf den ersten Blick muss klar sein, dass der Spieler abseits war.
Und das Problem mit den Linienrichtern ist größer als man denkt.
Wie der Stratege geschrieben hat, hat der Linienrichter trotz erkannter Regelwidrigkeit ( egal ob Foul oder Abseits) nicht eingegriffen.
Aus dem ( ungerechtfertigten) Eckball entsteht dann ein Tor, welches zwar überprüft wird, die Überprüfung aber erst mit der Ausführung des Eckballs beginnt.
Ich bin dafür, dass die Challenge eingereicht wird, da kann sich jeder Verein, der sich ungerechtfertigt im Nachteil sieht den Videobeweis einholen.
Ist der Einspruch berechtigt, hat er eine weitere Challenge, lag er falsch ist die Challenge halt weg.
Aber kein willkürliches Eingreifen und wieder viel mehr Verantwortung bei den Schiedsrichtern auf dem Feld.
Und wenn wir schon dabei sind, dann bitte Schluss mit diesen irren Nachspielzeiten und komischen Regeln.
Einführung einer Nettospielzeit, die nur läuft, wenn der Ball im Spiel ist.
Also kann der Torwart sich beim Abstoss 10 Minuten Zeit lassen, es ändert sich nichts an der Nettospielzeit und auch Auswechslungen und Verletzungen schaffen zwar eine Unterbrechung, ändern aber nichts an der Nettospielzeit.
Zurück zum VAR….
Für mich eine Fehlentscheidung der Verantwortlichen in den Fußballverbänden.
Gute Absicht, aber absolut grottige Umsetzung.
Re: VAR
Evil-Eike hat geschrieben: 12 Sep 2026, 10:08 Da haben wir aber das Problem, wenn er direkt eingreift und den Angriff oder die daraus resultierende Ecke unterbindet und falsch lag, wird dem angreifenden Team das Tor bzw. die Möglichkeit zum Tor illegalerweise genommen.
Der Linienrichter muss also laufen lassen bis zum nächsten Zeitpunkt, wo man sagen kann, dass nach einer möglichen Fehlentscheidung das Spiel soweit weitergelaufen ist, dass die Fehlentscheidung nicht mehr relevant ist oder quasi schon in Vergessenheit geraten ist.
Soll der VAR etwa noch vor der Ecke checken, ob die Ecke legal ist? Da wird bis zum möglichen Tor gewartet und nur bei einem Tor noch mal geguckt. Sonst hätten wir vor jeder Eckballausführung eine VAR-Unterbrechnung.
Wie meinst du das genau mit dem zweistelligen Zentimeterbereich? Abseits ist erst, wenn der Spieler mindestens 10 cm im Abseits ist? Das verschiebt das Millimeterproblem doch nur um 10 cm. Da kommt es dann auch wieder drauf an, ob der Spieler 9,9 cm im Abseits ist oder 10,0 cm.
Der Linienrichter soll unterbinden, wenn der Ball zur Ecke geklärt ist und dann dem Schiedsrichter verklickern, daß es vorher Abseits oder ein Foul war und nicht die Ecke ausführen lassen. Ganz einfach. Von mir aus kann auch der VAR eingreifen.
Die Intention ist, daß nur dann auf Abseits entschieden wird, wenn das Abseits klar erkennbar ist. Also nicht wenn es auf den Fernsehbildern um einen Millimeter geht.
Das Situation von Yardimci (ich weiß nicht mehr welches Spiel es war) darf niemals Abseits gegeben werden.
Da muß dem VAR ein Spielraum vorgegeben werden. Wieviel Zentimeter ist erst einmal egal aber niemals ein Millimeter.
Ohne VAR hätte es dieses Abseits auch nicht gegeben und niemand hätte dem Schiedsrichter einen Vorwurf gemacht, weil es einfach nicht zu sehen war.