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Polit- und Gesellschaftstalk

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ChR15
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Re: Polit- und Gesellschaftstalk

Beitrag von ChR15 »

Stratege hat geschrieben: 25 Sep 2026, 09:08 ...
Du hättest einfach nichts schreiben und dir das Geschriebene einfach denken können...

Ein User mit deiner Geschichte muss sich hier nicht als Märtyrer aufspielen. Wir lassen hier vieles stehen und haben insbesondere bei dir schon viele, viele Augen zugedrückt. Dessen solltest du dir auch ganz genau bewusst sein. Wenn du meinst das mit Füßen treten zu müssen, dann leb mit den Konsequenzen.

Und damit können wir jetzt bitte wirklich zum Thema zurückkehren.
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Nordkurve
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Re: Polit- und Gesellschaftstalk

Beitrag von Nordkurve »

Bei YouTube kann man die Diskussion der Spitzenkandidaten Strauss, Schmidt, Kohl und Genscher vor den Bundestagswahlen in den siebziger und achtziger Jahren noch einmal anschauen. Da ging es auch hoch her. Aber niemand ist persönlich geworden oder unsachlich, es ging um den kontroversen Austausch von Argumenten. Leider sind uns diese politische Kultur und das gemeinsame Einstehen der Demokraten für Deutschland abhanden gekommen. Die Gründe dafür sind vielfältig, aber jemand, der wie ich diesen Umgang miteinander erlebt hat, bekommt das Gruseln bei Reden von Alice Weidel oder Beatrix von Storch. Es ist ein echter Sittenverfall. Nur schade, dass diese Feststellung überhaupt nichts mehr nützt. Ebensowenig wie der Wunsch nach Austausch von Sachargumenten. Aber Deutschland ist zu schön, um es den Braun-Blauen zu überlassen.
btsvfreak54
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Re: Polit- und Gesellschaftstalk

Beitrag von btsvfreak54 »

Interessant ist ja, dass diese rechten Verschwörer immer behaupten, man dürfe unsere Flagge nicht hissen. Hitler hat die Farben Schwarz Rot Gold gehasst, sie stehen nämlich in ihrer grundsätzlichen Bedeutung für Bürgerrechte und Freiheit, zurückgehend auf das Wartburgfest (1817), das Hambacher Fest von 1832 und die Deutsche Revolution von 1848. Das hat mit Faschismus und Nationalsozialismus in seiner Grundbeseutung nichts zu tun und somit darf man guten Gewissens in seinem Garten auch unsere Flagge hissen, so man es mag.
btsvfreak54
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Re: Polit- und Gesellschaftstalk

Beitrag von btsvfreak54 »

Nordkurve hat geschrieben: 25 Sep 2026, 16:45 Bei YouTube kann man die Diskussion der Spitzenkandidaten Strauss, Schmidt, Kohl und Genscher vor den Bundestagswahlen in den siebziger und achtziger Jahren noch einmal anschauen. Da ging es auch hoch her. Aber niemand ist persönlich geworden oder unsachlich, es ging um den kontroversen Austausch von Argumenten. Leider sind uns diese politische Kultur und das gemeinsame Einstehen der Demokraten für Deutschland abhanden gekommen. Die Gründe dafür sind vielfältig, aber jemand, der wie ich diesen Umgang miteinander erlebt hat, bekommt das Gruseln bei Reden von Alice Weidel oder Beatrix von Storch. Es ist ein echter Sittenverfall. Nur schade, dass diese Feststellung überhaupt nichts mehr nützt. Ebensowenig wie der Wunsch nach Austausch von Sachargumenten. Aber Deutschland ist zu schön, um es den Braun-Blauen zu überlassen.
Das ist eines der Hauptprobleme der Afd, und für mich sieht es so aus, dass das andere das ist, dass sie sich nicht von ihrem radikalen, rechts-braun versifften Anteil des Personals trennt. Dann wäre es eine rechts-konnservative Partei, mit deren Zielen man ja nicht einverstanden sein muss, die aber bei entsprechender Ausrichtung und Kompromissbereitschaft zur konservativen Mitte hin kompatibel und somit mit einer konservativen Union koalitionsfähig wäre. Die verlangen nur von den anderen Parteien, dass diese sich mit ihren radikalen Teilen arrangieren, anstatt sich selbst von diesen zu trennen. Wenn sie dahin kämen, hätte der Wähler eben auch eine Wahl, zwischen Links, Mitte, Rechts, das würde sich dann aus den Ergebnissen herauskristallisieren. So werden wir die nächsten Jahre weiter diesen Eiertanz erleben, den wir jetzt bereits haben, und das möglicherweise auch im Bund. Die Frage ist, ob sie überhaupt in die Verantwortung wollen, oder ob sie auf diese Art und Weise genau das haben, was ihnen angenehm ist, sie können es vertuschen, dass sie keine Lösungen haben und sich weiter in der Opferrolle aalen, "mit uns will ja keiner", und damit auf Stimmenfang gehen, solange, bis genögend Leute auf ihre billige Masche hereingefallen sind. Leider gibt es einen (deutlich zu hohen) Anteil in der Bevölkerung, die dieses plumpe Spielchen nicht durchschauen, Vorbild USA. Helfen kann uns nur, wenn sie jetzt ihren Zenit erreicht haben und dann eine Menge Leute feststellen müssen, dass sie nicht auf die Chefsessel kommen, sodass der Trend wieder abebbt, oder sie werden selbst gescheit, passen sich den Umgangsformen an und trennen sich von ihren Giftanteilen. Gute N8
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SchmackieBS
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Re: Polit- und Gesellschaftstalk

Beitrag von SchmackieBS »

Das Problem ist aber auch, dass es gar nicht so leicht ist die "dummen Spielchen" zu erkennen, wenn man erstmal in einer gewissen Denkroutine und Bubble festhängt. Und dieses Problem wird ja immer größer, weil der Wert des Faktums vernichtet wurde. Einmal durch politisches Kalkül aber auch durch moderne Technik und deren Missbrauch.

Hinzu kommen die Menschanismen des menschlichen Denkens als Verdrängungsmeister. Wir glauben lieber die Lüge, die uns eine einfache Lösung für komplexe Probleme verspricht als die bittere Wahrheit in all ihrer Konsequenz anzunehmen und entsprechend zu handeln.

Wir sind normal hochgradig empathische Wesen, solange wir das andere Wesen kennen. Aber wir sind so viele, dass man sich eben nicht mehr kennt.

Wir sind unglaublich leicht zu manipulieren. Wie viele hier im Forum haben lange Zeit gedacht, Peter Lustig hätte im Privaten Kinder gehasst?

Ich denke nicht, dass es für dieses Problem schnelle Lösungen gibt, die nicht in den Bereich der Utopie fallen. Ich halte eine Dystopie für wahrscheinlicher. Wir werden erst sinnvoll handeln, wenn das Kind bereits in den Brunnen gefallen ist. Ich selbst nehme mich dabei ja nicht raus. Eigentlich hätte jedes Elternteil, jede Großmutter, jeder Großvater bei den Fridays for Future Demos auf der Straße sein müssen. Ich schaffe es maximal mich mal bei einer Pedition als Unterstützer anzumelden. So sind wir halt... Der Leidensdruck ist noch nicht groß genug. Das Leid liegt ungreifbar in der Zukunft... unserer Kinder.
mit Prädikat: Brunswiga Klinterklater
btsvfreak54
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Re: Polit- und Gesellschaftstalk

Beitrag von btsvfreak54 »

Ich denke, mit "so sind wir halt" macht man es sich viel zu leicht und ich sehe darin auch eine Rechtfertigung für jegliches Fehlverhalten. Ich denke eher, dass für viele Dinge ein massives Bildungsproblem grundlegend ist. Ein Aspekt ist dabei für mich, sich intensiv mit unserer Geschichte im vorigen Jahrhundert, sprich vor knapp 100 Jahren zu beschäftigen, um die Warnzeichen zu erkennen Der jetzt wieder stark aufgekommene Nationalismus ist ein augenscheinliches Alarmzeichen, dazu Politiker, die das schüren und Bevölkerungen, die es nicht sehen wollen/können. Das alles ist ein weites Feld, aber wenn ich beispielsweise die USA betrachte, wundert mich gar nichts. Ich war als Soldat 4 Jahre im NATO- Hauptquartier in Mons/ Belgien und habe mit vielen Amis zu tun gehabt. Das damals bei denen, bis auf ein paar Eliten, vorherrschende Bildungsniveau fand ich erschreckend. Heute, 30 Jahre später muss man zur Kenntnis nehmen, dass wir uns in genau diese Richtung bewegen. Der Kabarettist Georg Schramm hat es mal auf den Punkt genracht, sinngemäß: Wir brauchen keine Intellektuellen, wir brauchen Konsumenten. Trotz alledem, liegt es auch an jedem Einzelnen zu erkennen, worauf das Ganze hinauslaäuft, und da wird es tatsächlich dann schwierig. Da fällt man halt leicht auf das Angebot der einfachen Lösungen herein.

Aber es gibt auch Hoffnung, denn wenn wir so weitermachen, ist der Planet ohnehin in spätestens 80-100Jahren unbewohnbar und das große Problem Mensch hat sich quasi durch ihn selbst gelöst. Ironie aus, oder doch nicht Ironie? Schönen Nachmittag allerseits. :D
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MP67
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Re: Polit- und Gesellschaftstalk

Beitrag von MP67 »

btsvfreak54 hat geschrieben: 29 Sep 2026, 13:42 Ich denke, mit "so sind wir halt" macht man es sich viel zu leicht und ich sehe darin auch eine Rechtfertigung für jegliches Fehlverhalten. Ich denke eher, dass für viele Dinge ein massives Bildungsproblem grundlegend ist. Ein Aspekt ist dabei für mich, sich intensiv mit unserer Geschichte im vorigen Jahrhundert, sprich vor knapp 100 Jahren zu beschäftigen, um die Warnzeichen zu erkennen Der jetzt wieder stark aufgekommene Nationalismus ist ein augenscheinliches Alarmzeichen, dazu Politiker, die das schüren und Bevölkerungen, die es nicht sehen wollen/können. Das alles ist ein weites Feld, aber wenn ich beispielsweise die USA betrachte, wundert mich gar nichts. Ich war als Soldat 4 Jahre im NATO- Hauptquartier in Mons/ Belgien und habe mit vielen Amis zu tun gehabt. Das damals bei denen, bis auf ein paar Eliten, vorherrschende Bildungsniveau fand ich erschreckend. Heute, 30 Jahre später muss man zur Kenntnis nehmen, dass wir uns in genau diese Richtung bewegen. Der Kabarettist Georg Schramm hat es mal auf den Punkt genracht, sinngemäß: Wir brauchen keine Intellektuellen, wir brauchen Konsumenten. Trotz alledem, liegt es auch an jedem Einzelnen zu erkennen, worauf das Ganze hinauslaäuft, und da wird es tatsächlich dann schwierig. Da fällt man halt leicht auf das Angebot der einfachen Lösungen herein.

Aber es gibt auch Hoffnung, denn wenn wir so weitermachen, ist der Planet ohnehin in spätestens 80-100Jahren unbewohnbar und das große Problem Mensch hat sich quasi durch ihn selbst gelöst. Ironie aus, oder doch nicht Ironie? Schönen Nachmittag allerseits. :D
Das Bildungsproblem ist vielleicht ein Grund, würde ich trotzdem relativieren, mehr Möglichkeiten sich zu informieren als heute, gab es zu keiner anderen Zeit. Auch sind es keineswegs nur uninformierte Wähler mit Bildungsproblemen, die Trump und Co. zur Macht verhelfen, die wollen das einfach so, Hass auf andere spielt wohl eine große Rolle.
btsvfreak54
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Re: Polit- und Gesellschaftstalk

Beitrag von btsvfreak54 »

Hass auf andere/andersartige Gruppen gehört sicher zu den Gründen, Habgier spielt beim Menschen insgesamt eine große Rolle, daher auch "weites Feld". Allerdings sehe ich deine erste Einlassung auch als ein Hauptproblem, denn mehr Möglichkeiten an Informationen für den Empfänger bedeutet aber auch mehr Möglichkeiten der Desinformation für den Verbreiter. Denken wir nur an die Vielzahl der Verschwörungstheorien, speziell auch in der Corona-Zeit. Alles in allem scheint es so, wie Stephen Hawking es sinngemäß sagte, dass wir unseren eigenen Fortschritt nicht mehr beherrschen, ich denke, dass wir die unfassbare Menge an Informationen nicht mehr kanalisieren können, wir überholen uns gewissermaßen selbst.
Darauf deutet ja auch hin, dass die KI-Produzenten sich quasi selbst regulieren wollen, dann wird es vllt auch dringend nötig sein. Wie angedeutet, ein sehr komplexes Thema.
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ChR15
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Re: Polit- und Gesellschaftstalk

Beitrag von ChR15 »

Bildung und Sozialisierung in Kombination sind wahrscheinlich extrem prägend, insbesondere familiär und schulisch, was die späteren politischen Tendenzen betrifft. Wie Medien arbeiten und funktionieren und in welchem Umfang und Leichtigkeit der Zugriff darauf stattfinden, sind dann wahrscheinlich nur nochmal die Brandbeschleuniger.

Hier erweist der ÖRR leider Gottes auch einen Bärendienst und steht völlig zurecht in der Kritik. Wie es dort mit der Neutralität gehalten wird, zeigen zahlreiche Bürgergelddebatten oder aktuell die unsäglichen Antisemitismusvorwürfe gegenüber der PdL.

Ich denke aber auch hier, kann man vieles wieder auf die blanke Ökonomie zurückführen. In Ostdeutschland zählt zwar nach wie vor, die unzureichende Wiedervereinigung eine Rolle, aber die finanziellen Hintergründe sind mehr als deutlich. Es sind die demografisch ältesten Bundesländer, die wirtschaftlich am meisten abgehängten und die Benachteiligten was Bildung- und Chancengleichheit ganz generell betrifft.

Dazu passt vielleicht auch ganz gut diese Arbeit zu PISA: https://www.waxmann.com/buecher/PISA-2025
Der sozioökonomische Hintergrund in Relation zur Leistung ist nicht von der Hand zu weisen und wird im Zuge weiterer Vermögenskonzentration wohl kaum besser werden. Das System muss grundlegend und nachhaltig überdacht werden, die Frage ob das mit oder ohne die Vermögenden funktioniert/funktionieren kann, die ihre Kinder einfach privat ausbilden lassen.
nurderBTSV!
Reinders 26
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Re: Polit- und Gesellschaftstalk

Beitrag von Reinders 26 »

Nicht gut! Das hier Beiträge,kommentare gelöschst werden....schade eigendlich
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Re: Polit- und Gesellschaftstalk

Beitrag von btsvfreak54 »

Ja, die Konzentration der Vermögen in immer größerem Ausmaß und immer weniger Händen sehe ich auch als ein Hauptproblem. Ich betrachte es immer so, dass der Kapitalismus die beste Wirtschafts- und Gesellschaftsform ist, die es bisher gegeben hat, denn er hat den Menschen in ihrer Gesamtheit am meisten Wohlstand beschert. Jedoch, in diesem System von Zins und Zinseszins geschieht es zwangsläufig, dass die Guthaben und damit auch die Schulden immer mehr anwachsen und so gelangt diese Wirtschaftsform an ihre Gerechtigkeitsgrenze, die jetzt wohl bereits deutlich überschritten ist. Kein Mensch kann soviel mehr arbeiten als andere, um diese Umterschiede zu rechtfertigen. Zudem sehe ich Zinseinnahmen, Gewinne aus Vermögen insgesamt, als Leistungsloses Einkommen, wenn man den Gedanken konsequent verfolgt, dann findet man die Sozialschmarotzer am anderen Ende, als an dem von dem man es dachte. Zumal viele derer, die von solchen Einkommen profitieren, die Vermögen nicht selbst erarbeitet haben. Der Kapitalismus ist an seine Grenzen gestoßen, denn er tut jetzt genau das Gegenteil von dem, was ich oben lobend erwähnte, durch die Eigendynamik der Finanzwelt stürzt er nunmehr zunehmend Menschen ins wirtschaftliche Elend, das natürlich auch bei zunehmender Weltbevölkerung. Leider beschäftigen sich alle dazu befähigten Wissenschaftler NICHT damit, was danach kommen kann/soll. Da braucht es ein nachhaltiges und gerechtes System, nur weiß bisher keiner, wie das aussehen soll. Der berühmte Nationalökonom Joseph Schumpeter sprach von der "Zerstörerischen Kraft" des Kapitalismus, der Zusammenhang ist da leicht abgewandelt, jedoch mündet er in einem Sozialismus, womit wir zumindest bei der Frage der Gerechtigkeit schonmal einen Schritt weiter wären, ob wir die ökologische Komponente überhaupt noch einer Lösung zuführen können, wird sich für jüngere Generationen als die meine noch herausstellen. Warten wir`s ab, nein, gehen wir`s an.
btsvfreak54
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Re: Polit- und Gesellschaftstalk

Beitrag von btsvfreak54 »

Reinders 26 hat geschrieben: 29 Sep 2026, 17:37 Nicht gut! Das hier Beiträge,kommentare gelöschst werden....schade eigendlich
Wenn die nur polemisch sind und mit dem Thema nix zu tun haben, ist das doch okay. Wenn jemanden ein Thema nicht interessiert, dann braucht er sich in diesem Thread ja nicht zu äußern, muss noch nicht einmal drin lesen.
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