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Entwicklung der Rivalität (BS vs H)
- SchmackieBS
- Moderator
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Entwicklung der Rivalität (BS vs H)
Mir ist bei den Derbys und insbesondere im Drumherum mittlerweile zu viel Hass und Feuer im Spiel. Ich habe sogar Freunde, die Hannover-Fans sind. Wir necken uns, ärgern uns im Vorfeld zum Derby. Aber wir hassen uns deshalb nicht.
mit Prädikat: Brunswiga Klinterklater
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btsvfreak54
- Löwe
- Beiträge: 397
- Registriert: 08.08.2026
Re: Entwicklung der Rivalität (BS vs H)
Für mich ist das generell nicht nachvollziehbar, dass es einen solchen Hass geben muss. Jeder wächst in einem bestimmten Umfeld auf und gerät irgendwie zwangsläufig in Beziehungen hinein, da entstehen auch eben solche zu Fußballvereinen. Das kann man doch niemandem vorwerfen.
Ich bin 1963, als die BL anfing, da war ich 9, durch meinen Onkel auf Eintracht aufmerksam geworden. Im Herbst 1964, es war ein Heimspiel gegen Hertha BSC, war ich das erste Mal mit ihm im Stadion. 1:1 endete die Partie, da bin ich ziemlich sicher und schon war die Beziehung zur Eintracht geboren. In den folgenden Jahren war ich regelmäßig mit ihm live dabei.
Er war Prokurist bei einer damals in BS ansässigen Konservenfirma Roever und die hatten zwei Dauerkarten auf der Tribüne, auf die er Zugriff hatte. Manchmal haben da auch andere Berechtigte zugegriffen, dann hat er immer Karten besorgt. 67 beim 4:1 gegen Nürnberg im letzten Spiel war ich daher auf der Gegengeraden.
Auch bei den Spielen im Europapokal gegen Rapid Wien und Juve war ich dabei. Gegen Juve 3:2 mit 2 Eigentoren, da gab es dann das dritte Spiel, in dem wir damals 1:0 verloren. Ich meine, es hat in Bern stattgefunden und dem Tor, es war der Schwede Hamrin, ging ein Foul von ihm voraus und wir fühlten uns fürchterlich betrogen.Da hätte ich am liebsten den Fernseher aus`m Fenster geschmissen. Woran ich mich noch gut erinnere war die Aufstiegsrunde nach dem 73er Abstieg, da hatten wir in der Abstiegssaison kurz vor Ende 96 3:2 geschlagen und wähnten uns sicher. Danach holten die völlig überraschend noch Siege u.a. gegen die in der Saison starken Wuppertaler und wir stiegen ab.
Selbst in dem so entscheidenden Spiel gg 96 kurz vor Saisonende war da alles friedlich.
Danach gab es tolle Jahre unter Zebec mit Popi und Charly Handschuh. Waren tolle Zeiten! EINTRACHT!!
Ich bin 1963, als die BL anfing, da war ich 9, durch meinen Onkel auf Eintracht aufmerksam geworden. Im Herbst 1964, es war ein Heimspiel gegen Hertha BSC, war ich das erste Mal mit ihm im Stadion. 1:1 endete die Partie, da bin ich ziemlich sicher und schon war die Beziehung zur Eintracht geboren. In den folgenden Jahren war ich regelmäßig mit ihm live dabei.
Er war Prokurist bei einer damals in BS ansässigen Konservenfirma Roever und die hatten zwei Dauerkarten auf der Tribüne, auf die er Zugriff hatte. Manchmal haben da auch andere Berechtigte zugegriffen, dann hat er immer Karten besorgt. 67 beim 4:1 gegen Nürnberg im letzten Spiel war ich daher auf der Gegengeraden.
Auch bei den Spielen im Europapokal gegen Rapid Wien und Juve war ich dabei. Gegen Juve 3:2 mit 2 Eigentoren, da gab es dann das dritte Spiel, in dem wir damals 1:0 verloren. Ich meine, es hat in Bern stattgefunden und dem Tor, es war der Schwede Hamrin, ging ein Foul von ihm voraus und wir fühlten uns fürchterlich betrogen.Da hätte ich am liebsten den Fernseher aus`m Fenster geschmissen. Woran ich mich noch gut erinnere war die Aufstiegsrunde nach dem 73er Abstieg, da hatten wir in der Abstiegssaison kurz vor Ende 96 3:2 geschlagen und wähnten uns sicher. Danach holten die völlig überraschend noch Siege u.a. gegen die in der Saison starken Wuppertaler und wir stiegen ab.
Selbst in dem so entscheidenden Spiel gg 96 kurz vor Saisonende war da alles friedlich.
Danach gab es tolle Jahre unter Zebec mit Popi und Charly Handschuh. Waren tolle Zeiten! EINTRACHT!!
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Reinders 26
- Löwe
- Beiträge: 215
- Registriert: 10.08.2026
Re: Entwicklung der Rivalität (BS vs H)
Für mich als eingefleischter Braunschweigfan ist das so!!!Das hat auch nix mit Umfeld zu tun ect.Es ist einfach ein Stück weit Tradition, von Generartion zu Generation sozusagen
Genauso wie Werder gegen HSV
.Ich stehe dazu!Da braucht es auch nicht immer viele Erklärungen
Re: Entwicklung der Rivalität (BS vs H)
Werder gegen HSV ist aber eine gesunde Rivalität.Reinders 26 hat geschrieben: 26 Okt 2026, 22:05 Für mich als eingefleischter Braunschweigfan ist das so!!!Das hat auch nix mit Umfeld zu tun ect.Es ist einfach ein Stück weit Tradition, von Generartion zu Generation sozusagenGenauso wie Werder gegen HSV
.Ich stehe dazu!Da braucht es auch nicht immer viele Erklärungen
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Ich habe schon einige Derbys im Volksparkstadion gesehen.
Da gibt's lange nicht so einen Hass wie der Kack der hier künstlich vollzogen wird.
Re: Entwicklung der Rivalität (BS vs H)
Interessantes Thema, welches zur der Entwicklung der Stimmung in den Stadien noch on top kommt.
Ein Derby ist für mich mittlerweile mehr anstregend, als eine positive Stimmung. Das ganze drumherum ist mir auch zu radikal (wie es hier jemand nannte). Vor Jahren haben "unsere" mal ein Lamm augehängt (wenn ich mich korrekt erinnere), die anderen mit einem Überfall um die Choreo zu zocken, vor zwei oder drei Jahren haben sie in unserem Auswärtsblock Böller platziert und mit Fernzünder gezündet...
Das ist alles völlig drüber und daneben. Die Verantortung dafür sehe ich, wie auch bei der Stimmung, in Reihen der Ultras. Zumindest in den letzten beiden Derbys haben unsere mit ihrem Verhalten punkten können, aber grundsätzlich ist das die Entwicklung die gefährlich ist. Das ist nicht die Rivalität zwischen KAckstadt und uns. Es ist dieses Ultrading.
Wie das soweit kommen konnte müssen sich vorallem die Vereine fragen. Denn die tragen, nahezu in jedem Verein, daran Mitschuld - entweder mit ignorieren was sich dort entwickelt oder es gar zu forcieren.
Schaue ich auf die Situation nach dem 2:0 am Sonntag, dann sehe ich vermummte gewaltbereite Leute, denen niemand ihre Grenzen aufzeigt (Ausnahme der Feuerwehrmann). Die Ordner sind dafür nicht ausgbildet. Die vielen Polizisten schon. Aus Gründen machen und/oder dürfen die nichts machen. Stichwort "Deeskalation" und Hausrecht des Veranstalters.
Auch Angst mag vielleicht auch ein Faktor sein. Schaut man sich die Szenen an, so sind da teilweise schon Kanten dabei. Da wurde sich schon für solche Fälle vorbereitet und es sind nicht mehr die "saufenden Fettsäcke" aus den 80er/90er. Da würde massiver Widerstand kommen und natürlich eskaliert sowas dann.
Ich frage mich immer, wie konnte es soweit kommen? Leute vermummt im Stadion, gewaltbereit und (auf Sonntag bezogen) mit Raketen auf Menschen.
Und wieso macht da niemand etwas dagegen? Genau diejenigen gegen die etwas gemacht werden müsste, machen dann auch noch den größten Alarm wenn Konsequenzen anstehen. Jetzt ist unsere Politik grundsätzlich komplett am Arsch und ein Haufen korruoter Schweine, in dem Fall muss aber etwas gemacht werden.
Im Stadion wird weiterhin nur zugeguckt, danach dann viel gelabert und am Ende werden ALLE bestraft. Ich dachte immmer das es sich um einen Teil von 5% in den Stadien handelt, aber ich glaube da kommt man nicht mehr mit hin.
Selbst das "solidarisieren" ist ja irgendwo vorhanden, wenn ich an das das Heimspiel vor zwei Jahren denke, als die Szenen boykottierten und mit ihnen viele viele andere. Die noch im Stadion waren haben dann den Stimmungsboykott mitgemacht oder sind einfach nicht mehr in der Lage selbst Stimmmung zu machen. (Wo wieder das andere Thema mit den Ultras da ist).
Für mich ist das alles sehr schwer zu lösen, weil sehr krass vorangeschritten. Erst vor paar Spielen gab es Gewalt gegen eigene Fans - nicht zum ersten Mal.
Die Rivalität bei den "normalen" ist unverändert und ich würde es beschreiben, dass man sich verbal frotzelt, sich über Niederlagen des anderen freut, aber keinerlei Gewaltbereitschaft gegenüber dem anderen empfindet - wenn Hass, dann Hassliebe. Nach dem Motto, eine Liga gemeinsam ist interessanter, als in unterschiedlichen Ligen.
Das redikale kommt von den Ultras, der Szene oder wie man die LEute nun bezeichnet. Das ist ein unschöne Entwicklung, die endlich zurückgedreht werden muss.
Ich würde das nicht mit Geisterspielen machen, sondern zuallerst mit dem Entzug von Privilegien an die Szene. Das bedeutet keine Fanuntensilien die über ein Trikot, Schal etc herausgehen - also keine Zaunfahnen (wo sich darunter verstekt werden kann), ebenso keine Doppelhalter oder Fahnen. Choreoverbot, Vermunungsverbot (bei Verstoß, sofrot aus den Block ziehen).
Zum einen würden die entsprechenden Leute das ganze eh boykottieren und die Sache wäre erledigt. Sollten die sich dann vorm dem Stadion treffen und scheisse bauen, so ist die nummer mit dem Hausrecht dann auch hinfällig und die Polizei kann ihrem Job nachgehen.
Denke das ich das so angehen würde, aber gehe davon aus das die Vereine das so nicht zulassen werden - wohl aus Druck der Szene.
So bleibt es dann ein Teufelskreis und eine Entwicklung, wo die Richtung bedenklich / gefährlich ist. Irgendwann wird es über verletzte hinausgehen....
Ein Derby ist für mich mittlerweile mehr anstregend, als eine positive Stimmung. Das ganze drumherum ist mir auch zu radikal (wie es hier jemand nannte). Vor Jahren haben "unsere" mal ein Lamm augehängt (wenn ich mich korrekt erinnere), die anderen mit einem Überfall um die Choreo zu zocken, vor zwei oder drei Jahren haben sie in unserem Auswärtsblock Böller platziert und mit Fernzünder gezündet...
Das ist alles völlig drüber und daneben. Die Verantortung dafür sehe ich, wie auch bei der Stimmung, in Reihen der Ultras. Zumindest in den letzten beiden Derbys haben unsere mit ihrem Verhalten punkten können, aber grundsätzlich ist das die Entwicklung die gefährlich ist. Das ist nicht die Rivalität zwischen KAckstadt und uns. Es ist dieses Ultrading.
Wie das soweit kommen konnte müssen sich vorallem die Vereine fragen. Denn die tragen, nahezu in jedem Verein, daran Mitschuld - entweder mit ignorieren was sich dort entwickelt oder es gar zu forcieren.
Schaue ich auf die Situation nach dem 2:0 am Sonntag, dann sehe ich vermummte gewaltbereite Leute, denen niemand ihre Grenzen aufzeigt (Ausnahme der Feuerwehrmann). Die Ordner sind dafür nicht ausgbildet. Die vielen Polizisten schon. Aus Gründen machen und/oder dürfen die nichts machen. Stichwort "Deeskalation" und Hausrecht des Veranstalters.
Auch Angst mag vielleicht auch ein Faktor sein. Schaut man sich die Szenen an, so sind da teilweise schon Kanten dabei. Da wurde sich schon für solche Fälle vorbereitet und es sind nicht mehr die "saufenden Fettsäcke" aus den 80er/90er. Da würde massiver Widerstand kommen und natürlich eskaliert sowas dann.
Ich frage mich immer, wie konnte es soweit kommen? Leute vermummt im Stadion, gewaltbereit und (auf Sonntag bezogen) mit Raketen auf Menschen.
Und wieso macht da niemand etwas dagegen? Genau diejenigen gegen die etwas gemacht werden müsste, machen dann auch noch den größten Alarm wenn Konsequenzen anstehen. Jetzt ist unsere Politik grundsätzlich komplett am Arsch und ein Haufen korruoter Schweine, in dem Fall muss aber etwas gemacht werden.
Im Stadion wird weiterhin nur zugeguckt, danach dann viel gelabert und am Ende werden ALLE bestraft. Ich dachte immmer das es sich um einen Teil von 5% in den Stadien handelt, aber ich glaube da kommt man nicht mehr mit hin.
Selbst das "solidarisieren" ist ja irgendwo vorhanden, wenn ich an das das Heimspiel vor zwei Jahren denke, als die Szenen boykottierten und mit ihnen viele viele andere. Die noch im Stadion waren haben dann den Stimmungsboykott mitgemacht oder sind einfach nicht mehr in der Lage selbst Stimmmung zu machen. (Wo wieder das andere Thema mit den Ultras da ist).
Für mich ist das alles sehr schwer zu lösen, weil sehr krass vorangeschritten. Erst vor paar Spielen gab es Gewalt gegen eigene Fans - nicht zum ersten Mal.
Die Rivalität bei den "normalen" ist unverändert und ich würde es beschreiben, dass man sich verbal frotzelt, sich über Niederlagen des anderen freut, aber keinerlei Gewaltbereitschaft gegenüber dem anderen empfindet - wenn Hass, dann Hassliebe. Nach dem Motto, eine Liga gemeinsam ist interessanter, als in unterschiedlichen Ligen.
Das redikale kommt von den Ultras, der Szene oder wie man die LEute nun bezeichnet. Das ist ein unschöne Entwicklung, die endlich zurückgedreht werden muss.
Ich würde das nicht mit Geisterspielen machen, sondern zuallerst mit dem Entzug von Privilegien an die Szene. Das bedeutet keine Fanuntensilien die über ein Trikot, Schal etc herausgehen - also keine Zaunfahnen (wo sich darunter verstekt werden kann), ebenso keine Doppelhalter oder Fahnen. Choreoverbot, Vermunungsverbot (bei Verstoß, sofrot aus den Block ziehen).
Zum einen würden die entsprechenden Leute das ganze eh boykottieren und die Sache wäre erledigt. Sollten die sich dann vorm dem Stadion treffen und scheisse bauen, so ist die nummer mit dem Hausrecht dann auch hinfällig und die Polizei kann ihrem Job nachgehen.
Denke das ich das so angehen würde, aber gehe davon aus das die Vereine das so nicht zulassen werden - wohl aus Druck der Szene.
So bleibt es dann ein Teufelskreis und eine Entwicklung, wo die Richtung bedenklich / gefährlich ist. Irgendwann wird es über verletzte hinausgehen....
- SchmackieBS
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- Registriert: 25.03.2025
Re: Entwicklung der Rivalität (BS vs H)
Klar, das ist so und wird sich auch nicht ändern. Ich bin ja eh gebürtiger Braunschweiger und habe die Rivalität in den Jugendmannschaften erlebt. Aber ich bin voll beim Mettzger. Rivalität ja, gerne. Sich gegenseitig bisserl ärgern. Alles okay und kann sogar witzig sein, wenns kreativ gemacht wird.Reinders 26 hat geschrieben: 26 Okt 2026, 22:05 Für mich als eingefleischter Braunschweigfan ist das so!!!Das hat auch nix mit Umfeld zu tun ect.Es ist einfach ein Stück weit Tradition, von Generartion zu Generation sozusagenGenauso wie Werder gegen HSV
.Ich stehe dazu!Da braucht es auch nicht immer viele Erklärungen
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Aber es schwingt halt immer mehr vollkommen unbegründbarer Hass mit und Aktionen wie Diebstahl oder das vollkommen gleichgültige Inkaufnehmen von schweren Verletzungen durch Raketen und sonstige Pyros und das Einbeziehen vollkommen Unbeteiligter inklusive Kinder... Das ist halt komplett drüber.
Eine gesunde Rivalität ist tiefverwurzelt aber nicht böse.
mit Prädikat: Brunswiga Klinterklater
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btsvfreak54
- Löwe
- Beiträge: 397
- Registriert: 08.08.2026
Re: Entwicklung der Rivalität (BS vs H)
Willkommen in einer sich immer weiter zum Negativen hin entwickelnden Gesellschaft. Wenn ich sehe, wie Leute, die in der Öffentlichkeit stehen, sich verhalten, dann wundert mich gar nicht mehr, dass sich die Menschen immer mehr von diesen Mustern beeinflussen lassen. Die werden in den sozialen Medien durch die Populisten, die es mittlerweile in vielen Ländern an die Spitze geschafft haben, ständig befeuert, sind immer bildungsferner und so nicht mehr in der Lage zu differenzieren und projizieren dieses Verhalten in ihren eigenen kleinen Kosmos. Da braucht man nur in die USA zu schauen, wo auf einer Wahlkampfveranstaltung von Agent Orange Leute zusammengeschlagen werden, die eine abweichende Meinung kundtun und dieses Ar****och, Präsident der USA, applaudiert dazu unter dem Gejohle seiner MAGA-Affen. Da braucht man nur in Deutschland zu schauen, wie ein angehender Ministerpräsident von Sachsen-Anhalt über den Waffeneinsatz gegen Asylbewerber im eigenen Land sinniert und so etwas wird gar nicht mehr groß aufgehängt und ist sozusagen im Minutentakt in dem übrigen Geschwurbel untergegangen. Überall wird gelogen und betrogen, dass sich die Balken biegen, die Wahrheit hat keinen Raum mehr.
Diese Auswüchse bei diesem, im Grunde genommen verschwindend kleinen Event Niedersachsen-Derby, sind die kleinteilig spürbaren Folgen des moralischen Verfalls in den Gesellschaften den 21. Jahrhunderts.
Wirklich wirksame Maßnahmen bezüglich der drängenden Probleme auf dem Planeten werden nicht oder viel zu zögerlich in Gang gesetzt, der Klimawandel z. B. wird weggelogen, die AfD macht den Leuten weis, dass Atomkraftwerke die Lösung wären, um günstigere Strompreise zu erzielen. Wissenschaftlich nährt sich mehr und mehr die Erkenntnis, dass, wenn wir so weitermachen, dieser Planet auf Unbewohnbarkeit zusteuert.
Ich persönlich gebe der Menschheit maximal noch 100 Jahre, da wir insgesamt einfach nicht bereit sind, auf die sich verändernden Bedingungen in angemessener Weise zu reagieren.
Da schließt sich dann der Kreis, auch zurück zu dem Ausgangsthema hier und die Erklärung für Vieles hat Albert Einstein schon vor vielen Jahren geliefert: Das Universum und die Dummheit der Menschen sind unendlich, beim Universum allerdings bin ich mir noch nicht ganz sicher.
Diese Auswüchse bei diesem, im Grunde genommen verschwindend kleinen Event Niedersachsen-Derby, sind die kleinteilig spürbaren Folgen des moralischen Verfalls in den Gesellschaften den 21. Jahrhunderts.
Wirklich wirksame Maßnahmen bezüglich der drängenden Probleme auf dem Planeten werden nicht oder viel zu zögerlich in Gang gesetzt, der Klimawandel z. B. wird weggelogen, die AfD macht den Leuten weis, dass Atomkraftwerke die Lösung wären, um günstigere Strompreise zu erzielen. Wissenschaftlich nährt sich mehr und mehr die Erkenntnis, dass, wenn wir so weitermachen, dieser Planet auf Unbewohnbarkeit zusteuert.
Ich persönlich gebe der Menschheit maximal noch 100 Jahre, da wir insgesamt einfach nicht bereit sind, auf die sich verändernden Bedingungen in angemessener Weise zu reagieren.
Da schließt sich dann der Kreis, auch zurück zu dem Ausgangsthema hier und die Erklärung für Vieles hat Albert Einstein schon vor vielen Jahren geliefert: Das Universum und die Dummheit der Menschen sind unendlich, beim Universum allerdings bin ich mir noch nicht ganz sicher.