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ChR15 hat geschrieben: 28 Aug 2026, 20:26
0 cm Fortschritt halte ich für maßlos übertrieben. Der Spielansatz scheint wesentlich gehaltvoller als in den vergangen Jahren, vor allem in der Vorwärtsbewegung, was sich auch deutlich an den erzielten Toren zeigt. Das haben wir so seit Wiederaufstieg zum ersten Mal. Wir haben die jüngste Mannschaft der Liga, die macht Fehler, die muss lernen. Über 34 Spieltage zieht die Ausrede nicht, aber es ist Spieltag d-r-e-i.
Ob ich mit dem Spiel und Ergebnis heute zufrieden bin? Sicher nicht, aber ich blicke dennoch wesentlich optimistischer auf die Saison als in den letzten Jahren. Es sind erst drei Spiele gespielt und wenn es schlecht läuft, sind wir am Ende des Spieltages punktgleich mit Hannover. Kann ich erstmal mit leben.
wir haben NICHT die jüngste mannschaft und eine schülermannschaft , die noch lernen muss ja wohl auch nicht
meines wissens sind das gut bezahlte gestandene profis die wissen sollten was zu tun ist und sich solche katastrophalen fehler in der verteidigung in dieser anhäufung absolut nicht leisten dürfen
9 tore nach 3 spielen gegenüber 36 in der letzten saison hört sich erstmal gut an , aber damit wurden nur 3 punkte geholt
und ob wir punktgleich mit hangover sind oder peng - das zählt doch mal garnichts
Jetzt reißt euch alle mal zusammen hier! Wie soll sich ein Verein entwickeln, Ruhe behalten oder eine Mannschaft Selbstbewusstsein entwickeln, Mut ausstrahlen, wenn die Fans eine Mecker- und Draufhaukultur leben? Vertrauen ist die Basis. Der Verein versucht, mit vorhandenen Mitteln Veränderung und eine bessere Zukunft voranzutreiben, nur die Fans leben in der Vergangenheit und blockieren jede Art von Entwicklung und Fehlerkultur. Jahrelange Unzufriedenheit, aber keine Bereitschaft, einer Mannschaft und einem Trainer ein paar Spiele Zeit zu geben, sich zu finden? Meckern und Unzufriedenheit werden zur Identität und gelebter Fankultur.
Immer wieder die gleiche Forderung, man solle nach Elversberg, Paderborn und Co. schauen, so arbeiten wie dort: Junge Spieler entwickeln, attraktiven Fußball spielen, kreative Transfers tätigen und langfristig wirtschaften. Aber wenn es um die eigene Mannschaft geht und der kleinste Widerstand kommt, wird alles in Frage gestellt: Letzte Saison zu wenige Tore geschossen und zu alt, diese Saison zu jung und zu viele Gegentore. In der Vergangenheit keine Einnahmen über Spielerverkäufe generiert, gleichzeitig will man fertige Spieler und gibt jungen Spielern keine Zeit, sich zu entwickeln. Kommt ein Spieler mit einer Verletzungshistorie, ist es ein Sportinvalide. Kommt ein Spieler mit 6 Toren aus der letzten Saison, trifft der kein Scheunentor. Es soll Geld in Spieler und Infrastruktur investiert werden, nach drei Spieltagen wird eine Trainerentlassung gefordert. Wir reden hier über Eintracht Braunschweig. Ihr seid Fans eines Vereins aus einer mittelgroßen Stadt in Niedersachsen, der seit 30 Jahren keine Bäume mehr ausgerissen hat, beheimatet in einem maroden Stadion und mit finanziellen Mitteln im unteren Mittelfeld der 2. Liga. Was wollt ihr eigentlich? Wenn wir es nicht langsam schaffen, Ruhe und Vertrauen zu kultivieren und dem Prozess zu vertrauen, dann könnt ihr noch ein paar Jahre Lebensenergie auf Negativität und Pessimismus verwenden, der Laden ist dann aber bald dicht.
Natürlich verschließt sich kein Verantwortlicher dessen, dass die Mannschaft stabiler werden und Fehler abgestellt werden müssen. Aber bisher haben Nuancen und Spielglück gefehlt. Eine Qualitäts- oder Mentalitätsfrage stellt sich gar nicht. Was waren das bitte für geile Spiele bisher dieses Jahr. Da ist richtig Leben drin. Jeder mit ein bisschen Fussballverstand kann sehen, dass die Spielerqualität, Spielansatz und Möglichkeiten Spiele zu gewinnen um drei Klassen besser sind als in den letzten Jahren. Alles mit einem jungen Team und einem absoluten Experten an der Linie. Kreativ, positiv, mutig, harmonisch. Genau die Eigenschaften, die wir als Fans jetzt auch zeigen müssen.
Der Verein hat endlich wieder einen Plan und Visionen. Die Mannschaft liefert Hoffnung auf eine bessere Zukunft. Also, nochmal die Forderung an alle: Realistische Erwartungen, unterstützen, vertrauen, zusammenstehen, die Mannschaft feiern, den Verein stolz repräsentieren! Veränderung passiert nicht von heute auf morgen, beschleunigt sich aber in der Gemeinschaft, ohne Widerstände aus den eigenen Reihen!
Fraufred hat geschrieben: 28 Aug 2026, 21:52
Jetzt reißt euch alle mal zusammen hier! Wie soll sich ein Verein entwickeln, Ruhe behalten oder eine Mannschaft Selbstbewusstsein entwickeln, Mut ausstrahlen, wenn die Fans eine Mecker- und Draufhaukultur leben? Vertrauen ist die Basis. Der Verein versucht, mit vorhandenen Mitteln Veränderung und eine bessere Zukunft voranzutreiben, nur die Fans leben in der Vergangenheit und blockieren jede Art von Entwicklung und Fehlerkultur. Jahrelange Unzufriedenheit, aber keine Bereitschaft, einer Mannschaft und einem Trainer ein paar Spiele Zeit zu geben, sich zu finden? Meckern und Unzufriedenheit werden zur Identität und gelebter Fankultur.
Immer wieder die gleiche Forderung, man solle nach Elversberg, Paderborn und Co. schauen, so arbeiten wie dort: Junge Spieler entwickeln, attraktiven Fußball spielen, kreative Transfers tätigen und langfristig wirtschaften. Aber wenn es um die eigene Mannschaft geht und der kleinste Widerstand kommt, wird alles in Frage gestellt: Letzte Saison zu wenige Tore geschossen und zu alt, diese Saison zu jung und zu viele Gegentore. In der Vergangenheit keine Einnahmen über Spielerverkäufe generiert, gleichzeitig will man fertige Spieler und gibt jungen Spielern keine Zeit, sich zu entwickeln. Kommt ein Spieler mit einer Verletzungshistorie, ist es ein Sportinvalide. Kommt ein Spieler mit 6 Toren aus der letzten Saison, trifft der kein Scheunentor. Es soll Geld in Spieler und Infrastruktur investiert werden, nach drei Spieltagen wird eine Trainerentlassung gefordert. Wir reden hier über Eintracht Braunschweig. Ihr seid Fans eines Vereins aus einer mittelgroßen Stadt in Niedersachsen, der seit 30 Jahren keine Bäume mehr ausgerissen hat, beheimatet in einem maroden Stadion und mit finanziellen Mitteln im unteren Mittelfeld der 2. Liga. Was wollt ihr eigentlich? Wenn wir es nicht langsam schaffen, Ruhe und Vertrauen zu kultivieren und dem Prozess zu vertrauen, dann könnt ihr noch ein paar Jahre Lebensenergie auf Negativität und Pessimismus verwenden, der Laden ist dann aber bald dicht.
Natürlich verschließt sich kein Verantwortlicher dessen, dass die Mannschaft stabiler werden und Fehler abgestellt werden müssen. Aber bisher haben Nuancen und Spielglück gefehlt. Eine Qualitäts- oder Mentalitätsfrage stellt sich gar nicht. Was waren das bitte für geile Spiele bisher dieses Jahr. Da ist richtig Leben drin. Jeder mit ein bisschen Fussballverstand kann sehen, dass die Spielerqualität, Spielansatz und Möglichkeiten Spiele zu gewinnen um drei Klassen besser sind als in den letzten Jahren. Alles mit einem jungen Team und einem absoluten Experten an der Linie. Kreativ, positiv, mutig, harmonisch. Genau die Eigenschaften, die wir als Fans jetzt auch zeigen müssen.
Der Verein hat endlich wieder einen Plan und Visionen. Die Mannschaft liefert Hoffnung auf eine bessere Zukunft. Also, nochmal die Forderung an alle: Realistische Erwartungen, unterstützen, vertrauen, zusammenstehen, die Mannschaft feiern, den Verein stolz repräsentieren! Veränderung passiert nicht von heute auf morgen, beschleunigt sich aber in der Gemeinschaft, ohne Widerstände aus den eigenen Reihen!
Kornetka und Hoffmann haben doch in den Interviews auch draufgehauen
Eines können wir festhalten: die Spiele der Eintracht haben höchsten Unterhaltungswert. Langeweile kommt jedenfalls nicht auf.
Wir sind im Gegensatz zur letzten Saison durchaus in der Lage, viele Torchancen zu generieren. Auch die Chancenverwertung finde ich völlig okay. Offensiv zur letzten Saison nicht wieder zuerkennen. Wir haben endlich Stürmer, die sich im 1 gegen 1 durchsetzen können und das Tor treffen. Das gibt schon mal Hoffnung.
Am Defensivverhalten muss dringend gearbeitet werden. Und damit meine ich nicht nur die Viererkette, sondern das gesamte Team. Das Problem ist nicht, dass ein Sturm mal den Abfall verliert, sondern dass es keine Absicherung gibt. Da merkt man, dass wir nicht mehr mit 2 Sechsern spielen. Marie gefällt mir wirklich in der offensiven Rolle. Aydin und Katterbach schalten sich bei jedem Angriff ins Offensivspiel ein und fehlen dann hinten. Da wird der Trainer dran arbeiten müssen.
Wir haben ehrliche neue zum Teil junge Spieler. Da werden wir etwas Geduld mitbringen müssen.
Hertha spielt einen super Fußball. Sie sind extrem ballsicher und spielen recht schnell nach vorn. Spielerisch eine andere Liga als unser Team. Mein Tipp: die werden letztendlich unter den ersten 5, vielleicht sogar 3 Teams stehen. Also bisher kein Beinbruch. Unser Team wird seine Punkte holen.
Ich glaube, dass eine bedingt so ein bisschen das andere. Wenn du attraktiven Offensivfußball spielen willst, dann kannst du hinten nicht alles dicht machen. Das hat man heute immer wieder gesehen.
Beides zu haben, ist glaube ich die Quadratur des Kreises.
Das soll nicht heißen, dass unsere Abwehr heute gute Arbeit geleistet hat.
Jetzt erst mal ein Tröstebier .
Zuletzt geändert von Allerwertester am 28 Aug 2026, 22:35, insgesamt 1-mal geändert.
Alles richtig, allerdings hat es uns gefehlt, nach dem 2:0 mal konsequent in den Pokalmodus zu schalten.
Das haben unterklassige Gegner gegen Hertha um einiges besser gemacht.
Fraufred hat geschrieben: 28 Aug 2026, 21:52
Jetzt reißt euch alle mal zusammen hier! Wie soll sich ein Verein entwickeln, Ruhe behalten oder eine Mannschaft Selbstbewusstsein entwickeln, Mut ausstrahlen, wenn die Fans eine Mecker- und Draufhaukultur leben? Vertrauen ist die Basis. Der Verein versucht, mit vorhandenen Mitteln Veränderung und eine bessere Zukunft voranzutreiben, nur die Fans leben in der Vergangenheit und blockieren jede Art von Entwicklung und Fehlerkultur. Jahrelange Unzufriedenheit, aber keine Bereitschaft, einer Mannschaft und einem Trainer ein paar Spiele Zeit zu geben, sich zu finden? Meckern und Unzufriedenheit werden zur Identität und gelebter Fankultur.
Immer wieder die gleiche Forderung, man solle nach Elversberg, Paderborn und Co. schauen, so arbeiten wie dort: Junge Spieler entwickeln, attraktiven Fußball spielen, kreative Transfers tätigen und langfristig wirtschaften. Aber wenn es um die eigene Mannschaft geht und der kleinste Widerstand kommt, wird alles in Frage gestellt: Letzte Saison zu wenige Tore geschossen und zu alt, diese Saison zu jung und zu viele Gegentore. In der Vergangenheit keine Einnahmen über Spielerverkäufe generiert, gleichzeitig will man fertige Spieler und gibt jungen Spielern keine Zeit, sich zu entwickeln. Kommt ein Spieler mit einer Verletzungshistorie, ist es ein Sportinvalide. Kommt ein Spieler mit 6 Toren aus der letzten Saison, trifft der kein Scheunentor. Es soll Geld in Spieler und Infrastruktur investiert werden, nach drei Spieltagen wird eine Trainerentlassung gefordert. Wir reden hier über Eintracht Braunschweig. Ihr seid Fans eines Vereins aus einer mittelgroßen Stadt in Niedersachsen, der seit 30 Jahren keine Bäume mehr ausgerissen hat, beheimatet in einem maroden Stadion und mit finanziellen Mitteln im unteren Mittelfeld der 2. Liga. Was wollt ihr eigentlich? Wenn wir es nicht langsam schaffen, Ruhe und Vertrauen zu kultivieren und dem Prozess zu vertrauen, dann könnt ihr noch ein paar Jahre Lebensenergie auf Negativität und Pessimismus verwenden, der Laden ist dann aber bald dicht.
Natürlich verschließt sich kein Verantwortlicher dessen, dass die Mannschaft stabiler werden und Fehler abgestellt werden müssen. Aber bisher haben Nuancen und Spielglück gefehlt. Eine Qualitäts- oder Mentalitätsfrage stellt sich gar nicht. Was waren das bitte für geile Spiele bisher dieses Jahr. Da ist richtig Leben drin. Jeder mit ein bisschen Fussballverstand kann sehen, dass die Spielerqualität, Spielansatz und Möglichkeiten Spiele zu gewinnen um drei Klassen besser sind als in den letzten Jahren. Alles mit einem jungen Team und einem absoluten Experten an der Linie. Kreativ, positiv, mutig, harmonisch. Genau die Eigenschaften, die wir als Fans jetzt auch zeigen müssen.
Der Verein hat endlich wieder einen Plan und Visionen. Die Mannschaft liefert Hoffnung auf eine bessere Zukunft. Also, nochmal die Forderung an alle: Realistische Erwartungen, unterstützen, vertrauen, zusammenstehen, die Mannschaft feiern, den Verein stolz repräsentieren! Veränderung passiert nicht von heute auf morgen, beschleunigt sich aber in der Gemeinschaft, ohne Widerstände aus den eigenen Reihen!
Respekt, mit einem solchen ersten Beitrag hier zu starten.
Bin auch frustriert nach diesem Spiel aber ich vertraue dem Coach, dass er auch in der Defensive die erforderlichen Stellschrauben justiert, die Offensive macht doch bisher bereits viel Freude.
Die Mannschaft wird aus den Niederlagen lernen, dann kommen hoffentlich auch die nötigen Erfolgserlebnisse.
PS: Kurze Vorstellung vor einem ersten Beitrag kommt bestimmt gut an.