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MP67 hat geschrieben: 04 Feb 2026, 09:18
Es ist jetzt aber wie es ist.
Genau das sollte man aber vermeiden, einen 22 jährigen Hoti haben wir für 250.000€ bekommen,
da wird es für einen 29 jährigen Köhler, vermutich nicht das dreifache geben.
Naja gibt auch 29 jährige für die mehrere Millionen gezahlt wurden. Das Alter kann ja nun nicht das entscheidene Argument sein.
Sollte sich die Taktik von den Hoppers aus Zürich im Abschluss auszahlen in der Form, dass man nur sehr wenig Ablöse zahlt, wäre das ein probates Mittel um generell die Konkurrenz durch Unruhe zu schwächen und Spieler sehr günstig zu bekommen.
Sollte man dann vielleicht zukünftig auch einfach so machen.
Evil-Eike hat geschrieben: 04 Feb 2026, 00:53
Laut ChatGPT erhalten die Clubs für das Erreichen des Halbfinales ca. 55.000 CHF = 60.000 €. Das reicht bei Kessel leider noch nicht mal fürs Papier, auf dem der Vertrag unterzeichnet werden soll
und Zürich könnte ja das angebotene Jahresgehalt noch etwas kürzen.
Und SK überredet seinen Berater, das er die Beraterprämie halbiert.
Und schon kann er ins gelobte Land.
Ich bin echt gespannt, wie das weitergeht. Der Trainer hat mit seinen Aussagen zu Köhler sein Möglichstes getan, um zu verhindern, dass der Spieler bei Eintracht verbrannt ist. Wie gut das tatsächlich funktioniert hat und wie es intern aussieht, ist fraglich. Formal hat er sich nichts zu Schulden kommen lassen, aber ich kann mir schwer vorstellen, dass ein so kurzfristiger Wechselwunsch des Kapitäns nur den Fans sauer aufstößt.
Ich traue Köhler zu, dass er sich bei Scheitern des Wechsels wieder voll auf seinen Job bei Eintracht konzentriert. Wenn Zürich keine angemessene Ablöse bietet, wird aus dem Transfer eben nichts. Angesichts der getätigten Transfers mit den entsprechenden Einnahmen und Ausgaben ist Eintracht nach meiner Einschätzung in der relativ komfortablen Situation, mit beiden Ergebnissen leben zu können.
Der größte Fehler wäre es, sich in der Situation dazu drängen zu lassen, eine unangemessen niedrige Ablöse zu akzeptieren. Nicht nur wegen des Geldes, sondern auch wegen der Signalwirkung an andere Vereine, Berater und Spieler.
paralyzer hat geschrieben: 04 Feb 2026, 09:46
Naja gibt auch 29 jährige für die mehrere Millionen gezahlt wurden. Das Alter kann ja nun nicht das entscheidene Argument sein.
Sollte sich die Taktik von den Hoppers aus Zürich im Abschluss auszahlen in der Form, dass man nur sehr wenig Ablöse zahlt, wäre das ein probates Mittel um generell die Konkurrenz durch Unruhe zu schwächen und Spieler sehr günstig zu bekommen.
Sollte man dann vielleicht zukünftig auch einfach so machen.
Na ja, der Preis richtet sich dann halt an Angebot und Nachfrage.
Der wird hier Probleme haben wenn er bleibt, auch in der Zweiten und bekommt
weiter seine vielleicht 30.000€ jeden Monat, kann man natürlich aus Prinzip machen.
Die Menschen lieben doch aber keine Story mehr als die "Vom Saulus zum Paulus". Wenn Eintracht keine adäquate Summe für Köhler bekommt, wäre für mich die optimale Lösung, dass er sich hier rehabilitiert. Das wäre Eintracht.
Einmal ganz transparent von Köhler und Eintracht die Karten aufn Tisch. Ich glaube weiterhin ihm wird viel zu viel "Böses" unterstellt, weil es zu viele Unklarheiten gibt.
Ich halte es weiterhin für das wahrscheinlichste Szenario, dass die ganze Sache völlig normal war aber durch Plettenbergs Nebensatz eine richtig doofe Dynamik entwickelte.
- Zürich fragt an
- Köhler hört sich das an, hinterlegt aber (Aussage Eintracht) keinen Wechselwunsch
- Plettenberg spricht von Einigung zwischen Spieler und Zürich
- Die Fans explodieren auf Social Media
- Köhler trifft die Reaktion ins Mark. Er sieht wie viele hier, dass es nun ganz ganz unangenehm werden wird
- Köhler denkt der Wechsel ist der einzige Ausweg
Wenn das so war, ist das menschlich und muss verziehen werden können.
SchmackieBS hat geschrieben: 04 Feb 2026, 10:33
Die Menschen lieben doch aber keine Story mehr als die "Vom Saulus zum Paulus". Wenn Eintracht keine adäquate Summe für Köhler bekommt, wäre für mich die optimale Lösung, dass er sich hier rehabilitiert. Das wäre Eintracht.
Einmal ganz transparent von Köhler und Eintracht die Karten aufn Tisch. Ich glaube weiterhin ihm wird viel zu viel "Böses" unterstellt, weil es zu viele Unklarheiten gibt.
Ich halte es weiterhin für das wahrscheinlichste Szenario, dass die ganze Sache völlig normal war aber durch Plettenbergs Nebensatz eine richtig doofe Dynamik entwickelte.
- Zürich fragt an
- Köhler hört sich das an, hinterlegt aber (Aussage Eintracht) keinen Wechselwunsch
- Plettenberg spricht von Einigung zwischen Spieler und Zürich
- Die Fans explodieren auf Social Media
- Köhler trifft die Reaktion ins Mark. Er sieht wie viele hier, dass es nun ganz ganz unangenehm werden wird
- Köhler denkt der Wechsel ist der einzige Ausweg
Wenn das so war, ist das menschlich und muss verziehen werden können.
Kann sein. Ich bin da kritisch. Alles, was Plettenberg gesagt hat, ist eingetreten. Ich denke, dass Köhler sich gut vorstellen konnte, zu wechseln. Ansonsten hätte Grasshopper nicht bei Eintracht angefragt. Aus regeltechnischen Gründen konnte Köhler keinen Wechselwunsch gegenüber der Eintracht aussprechen, solange Grasshopper nicht bei der Eintracht angefragt hat. Ansonsten wäre belegt gewesen, dass Grasshopper vorher mit Köhler Kontakt aufgenommen hat.
Für mich stellt sich eine ganz andere Frage. Einzelne Medien (Studio Blau Gelb) haben behauptet, dass Köhler am Montag tel. Trainer und Manager informiert hat. Hartmann sagte in seinem Podcast, den ich ansonsten liebe, dass es „verbrieft“ sei, dass Köhler den Verantwortlichen gesagt hat, dass er bleiben möchte, 2 Tage später dann seinen Wechselwunsch nachgeschoben hat. Genau das bezweifle ich. Aber exakt dies hat die Fans gegen Köhler aufgebracht. Wäre das wahr, wäre Köhler auch bei mir durch. Aber von keinem Verantwortlichen habe ich die Aussage gehört, dass Köhler am Montag hat durchblicken lassen, dass er an dem Angebot interessiert ist. Vom Trainer hat man nur gehört, dass man von der Anfrage seit Montag weiß und dass sich Eintrag vorsorglich auf dem Transfermarkt umgeschaut hat.
Fazit für mich: ohne die Aussage von Studio Blau Gelb hat sich Köhler völlig einwandfrei verhalten.
Genau das ist es ja, es gibt einfach zu viele Leute, die Aussagen treffen. Und die meisten beginnen mit "Also ich glaube...".
Am Ende wird es hier um Vertrauen gehen und wem man es schenkt. Dem Kapitän, der sich bis dato immer korrekt, wenn auch einigen zu laut verhalten hat und der sportlichen Leitung der Eintracht.
oder
Dritten, die sicherlich kein so großes Interesse am Wohlergehen des Klubs haben wie HB, BK oder eben auch SK.
Im Fall der Fälle, hoffe ich einfach auf eine starke, öffentliche Klarstellung von Köhler. Es wäre grundsätzlich die beste Lösung für Eintracht, da wir keinen erfahrenen Ersatz für ihn verpflichten konnten. Man würde klarstellen, dass eine solche Transfertaktik (wenn es denn wirklich eine wahr...) von Zürich ggf nicht zum Erfolg führt und es würde Größe von Köhler und den Fans zeigen, wenn man ein solches Missverständnis einträchtlich aus der Welt schaffen könnte.
Also nur ein schönes Szenario. Mein Wunsch. Aber es hat Potenzial, sowas kann auch am Ende richtig zusammenschweißen.
Evil-Eike hat geschrieben: 04 Feb 2026, 00:53
Laut ChatGPT erhalten die Clubs für das Erreichen des Halbfinales ca. 55.000 CHF = 60.000 €. Das reicht bei Kessel leider noch nicht mal fürs Papier, auf dem der Vertrag unterzeichnet werden soll
Na dann nimmt Eintracht eben die 60.000,- als Leigebühr bis Saisonende, Zürich übernimmt bis dahin das volle Gehalt und Köhler kann sich dann, natürlich gegen Ablöse, für die neue Saison einen neuen Verein suchen, ob das dann Zürich ist oder sonst wo.
Lion_1967 hat geschrieben: 04 Feb 2026, 11:00
Kann sein. Ich bin da kritisch. Alles, was Plettenberg gesagt hat, ist eingetreten. Ich denke, dass Köhler sich gut vorstellen konnte, zu wechseln. Ansonsten hätte Grasshopper nicht bei Eintracht angefragt. Aus regeltechnischen Gründen konnte Köhler keinen Wechselwunsch gegenüber der Eintracht aussprechen, solange Grasshopper nicht bei der Eintracht angefragt hat. Ansonsten wäre belegt gewesen, dass Grasshopper vorher mit Köhler Kontakt aufgenommen hat.
Für mich stellt sich eine ganz andere Frage. Einzelne Medien (Studio Blau Gelb) haben behauptet, dass Köhler am Montag tel. Trainer und Manager informiert hat. Hartmann sagte in seinem Podcast, den ich ansonsten liebe, dass es „verbrieft“ sei, dass Köhler den Verantwortlichen gesagt hat, dass er bleiben möchte, 2 Tage später dann seinen Wechselwunsch nachgeschoben hat. Genau das bezweifle ich. Aber exakt dies hat die Fans gegen Köhler aufgebracht. Wäre das wahr, wäre Köhler auch bei mir durch. Aber von keinem Verantwortlichen habe ich die Aussage gehört, dass Köhler am Montag hat durchblicken lassen, dass er an dem Angebot interessiert ist. Vom Trainer hat man nur gehört, dass man von der Anfrage seit Montag weiß und dass sich Eintrag vorsorglich auf dem Transfermarkt umgeschaut hat.
Fazit für mich: ohne die Aussage von Studio Blau Gelb hat sich Köhler völlig einwandfrei verhalten.
Ja, Köhler war sich bereits den besagten Montag mit den Schweizern einig, auch Plettenberg
hat darauf explizit hingewiesen.
Deine Analysse zu dem Vorgang, kann ich völlig unterschreiben, ist absolut schlüssig.
MP67 hat geschrieben: 04 Feb 2026, 11:29
Ja, Köhler war sich bereits den besagten Montag mit den Schweizern einig, auch Plettenberg
hat darauf explizit hingewiesen.
Deine Analysse zu dem Vorgang, kann ich völlig unterschreiben, ist absolut schlüssig.
Das mit dem angeblichen großen Interesse von Köhler kann ja auch was sein, was die Grasshoppers oder die Berater gestreut haben. Weil das widerspricht den Infos, die die BZ veröffentlicht hat.