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Mohammed Dräger [2]
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SchmackieBS
- Moderator
- Beiträge: 1.044
- Registriert: 25.03.2025
Re: Mohammed Dräger [2]
Also Rittmüller trauere ich gerade hinterher, da ich denke er hätte Aydin besser ersetzen können als Kaufmann oder Ba. Aber Dräger war bei uns nur aufm Papier stark. In den Spielen für uns konnte er nicht überzeugen. Manchmal passt es einfach nicht. Schaut euch mal Wirtz bei Liverpool an im Vergleich zu seiner Zeit bei Leverkusen (ist hoffentlich für ihn gerade nur eine Momentaufnahme).
mit Prädikat: Brunswiga Klinterklater
Re: Mohammed Dräger [2]
Würde er die Daten vom Papier auch auf den Platz bringen, dann könnte man ihn zumindest im nächsten Spiel gut gebrauchen. Wäre tatsächlich nochmal eine Überlegung wert ihn in den Kader zu holen und eine letzte Chance zu geben.
Bezahlen müssen wir ihn eh und er kann sich dafür ruhig mal anstrengen.
Bezahlen müssen wir ihn eh und er kann sich dafür ruhig mal anstrengen.
Re: Mohammed Dräger [2]
Hat nicht HB irgendwann erwähnt, dass es nicht seine Entscheidung war, dass Dräger nicht mehr für unser Zweitligateam spielt? Ich hoffe, ich verwechsle das jetzt nicht. Also muss etwas vorgefallen sein, bevor HB kam. Was das war, wissen wir nicht. Müssen wir auch nicht. Aber damit steht Dräger nicht zur Verfügung und das Thema ist durch. Man hat ihm mitgeteilt, dass er sich einen neuen Verein suchen soll, was er nicht gemacht hat.
Re: Mohammed Dräger [2]
https://www.winwin.com/%D9%83%D8%B1%D8% ... 9%82%D9%8A
Demnach soll Dräger einen 2,5-Jahres-Vertrag bis Sommer 2028 beim tunesischen "Club Africain" (Hauptstadt Tunis) mit festgeschriebener Austiegsklausel in Höhe von 150.000 $ unterschreiben. Sein monatliches Gehalt soll sich dort auf bis zu 20.000 $ belaufen, womit er zu den Topverdienern gehören würde. Der Verein möchte internatonale Spieler mit umfangreicher Erfahrung verpflichten.
Wenn die selbst eine Ablösesumme von 150.000 $ in seinen Vertrag schreiben (was für deren Verhältnisse viel zu sein scheint), dann können wir wohl von Glück reden, wenn wir 50.000 € Ablöse für ihn bekommen. Hauptsache wir bekommen ihn von der Payroll und er kann wieder in einer ersten Mannschaft spielen, um die Chance auf die WM 2026 zu wahren
Demnach soll Dräger einen 2,5-Jahres-Vertrag bis Sommer 2028 beim tunesischen "Club Africain" (Hauptstadt Tunis) mit festgeschriebener Austiegsklausel in Höhe von 150.000 $ unterschreiben. Sein monatliches Gehalt soll sich dort auf bis zu 20.000 $ belaufen, womit er zu den Topverdienern gehören würde. Der Verein möchte internatonale Spieler mit umfangreicher Erfahrung verpflichten.
Wenn die selbst eine Ablösesumme von 150.000 $ in seinen Vertrag schreiben (was für deren Verhältnisse viel zu sein scheint), dann können wir wohl von Glück reden, wenn wir 50.000 € Ablöse für ihn bekommen. Hauptsache wir bekommen ihn von der Payroll und er kann wieder in einer ersten Mannschaft spielen, um die Chance auf die WM 2026 zu wahren
Re: Mohammed Dräger [2]
Gut wenn es so kommt, wobei mich trotzdem interessieren würde warum es nicht geklappt hat, denn in der zweiten scheint er sich ja reinzuhauen und am können an sich scheint es auch nicht zu liegen als Nationalspieler. Vielleicht hat er den Mund zuviel aufgemscht und die falschen kritisiert.Evil-Eike hat geschrieben: 24 Dez 2025, 13:14 https://www.winwin.com/%D9%83%D8%B1%D8% ... 9%82%D9%8A
Demnach soll Dräger einen 2,5-Jahres-Vertrag bis Sommer 2028 beim tunesischen "Club Africain" (Hauptstadt Tunis) mit festgeschriebener Austiegsklausel in Höhe von 150.000 $ unterschreiben. Sein monatliches Gehalt soll sich dort auf bis zu 20.000 $ belaufen, womit er zu den Topverdienern gehören würde. Der Verein möchte internatonale Spieler mit umfangreicher Erfahrung verpflichten.
Wenn die selbst eine Ablösesumme von 150.000 $ in seinen Vertrag schreiben (was für deren Verhältnisse viel zu sein scheint), dann können wir wohl von Glück reden, wenn wir 50.000 € Ablöse für ihn bekommen. Hauptsache wir bekommen ihn von der Payroll und er kann wieder in einer ersten Mannschaft spielen, um die Chance auf die WM 2026 zu wahren![]()
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kladderadatsch
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Re: Mohammed Dräger [2]
Für die 2. Bundesliga scheint es aber nicht mehr zu passen, wenn sein Einsatz bei der U23 passt. Das muss nicht immer ein Streit sein.
Es wäre aber schön, für beide Seiten, wenn sich das Thema vielleicht so im Winter auflöst.
Es wäre aber schön, für beide Seiten, wenn sich das Thema vielleicht so im Winter auflöst.
Re: Mohammed Dräger [2]
Warum muss man denn immer unterschwellig unterstellen, dass kritische Menschen rausfliegen und irgendjemand willkürlich entscheidet? Aber egal: Ich glaube nicht, dass wir nur einen Euro für ihn bekommen und einfach glücklich sein können, wenn das Thema sich zum Winter auflöst. Das wäre für ihn auch fair, denn er hat sich in der Zwoten voll reingehängtparalyzer hat geschrieben: 27 Dez 2025, 20:08 Gut wenn es so kommt, wobei mich trotzdem interessieren würde warum es nicht geklappt hat, denn in der zweiten scheint er sich ja reinzuhauen und am können an sich scheint es auch nicht zu liegen als Nationalspieler. Vielleicht hat er den Mund zuviel aufgemscht und die falschen kritisiert.
Re: Mohammed Dräger [2]
In der BZ sagte er:paralyzer hat geschrieben: 27 Dez 2025, 20:08 Gut wenn es so kommt, wobei mich trotzdem interessieren würde warum es nicht geklappt hat, denn in der zweiten scheint er sich ja reinzuhauen und am können an sich scheint es auch nicht zu liegen als Nationalspieler. Vielleicht hat er den Mund zuviel aufgemscht und die falschen kritisiert.
Q: https://www.braunschweiger-zeitung.de/s ... eigen.htmlbraunschweigerzeitung.de hat geschrieben:"Ich bin Profi, das ist mein Job. Die Entscheidung, wie alles zustande gekommen ist, die kann ich nicht nachvollziehen. Ich habe mal irgendwo gelesen, dass ich mich damit abgefunden hätte. Das ist definitiv nicht so. Das habe ich nicht und das werde ich auch nicht. Aber es ist eine Entscheidung, die ich zu akzeptieren habe. Die Gründe für seine Degradierung seien ihm nie mitgeteilt worden, so Dräger. "Das hat bis heute keiner kommuniziert", behauptet er. Aber: Er wolle sich nichts zu Schulden kommen lassen. Und deswegen gebe er immer Gas. "Ich möchte mich nicht angreifbar machen. Und es soll mich auch keiner als Stinkstiefel abstempeln können", meint er.
[...]
"Ich denke, dass man mich hier auch nicht mehr haben will", sagt Dräger, dessen Vertrag bis Sommer 2026 läuft. Nun müsse nach einer vernünftigen Lösung gesucht werden. Wenn es die nicht gebe, könne er es auch nicht ändern, so der Spieler. Er habe sich nicht selbst in die Situation gebracht.
Da der Verein sich bisher nicht zu der Personalie geäußert hat, können wir erstmal nur mit den Aussagen von Dräger arbeiten. Und die lauten: Er weiß nicht, warum er degradiert wurde, gibt aber auch in der Zweiten Vollgas, wie sich das für einen Profi gehört. Von daher, wie schon gesagt, wäre es für alle Seiten einfach das Beste, wenn er jetzt einen neuen Verein findet.
Die Frage, die sich einem doch eher stellt, ist, warum der Verein sich dazu nicht äußert. Entweder will man eine mediale Schlammschlacht verhindern, da sich beide Parteien im Recht sehen (da beide Seiten Fehler gemacht haben), oder aber der Verein hat einen Fehler gemacht und möchte am Ende nicht schlecht dastehen. Oder die verantwortlichen Personen sind gar nicht mehr im Verein, man hat die Entscheidung aber nie korrigiert (vielleicht gibts auch eine Option in seinem Vertrag, dass bei einer bestimmten Anzahl an Einsätzen sich der Vertrag automatisch verlängert, was man nicht will). Wir werden es wohl nie erfahren. Bin mal gespannt, ob es eine vernünftige Verabschiedung auf der Homepage geben wird. Mehr als ein Einzeiler wirds vermutlich aber nicht werden.
Re: Mohammed Dräger [2]
Wenn Eintracht noch Geld für Dräger sehen möchte, ist es ein sinnvoller Weg, keine Schlammschlacht zu veranstalten. Ich kann nicht erwarten, dass ein anderer Verein noch Geld für einen Spieler hinlegt, wenn ich diesem Spieler z.B Disziplinlosigkeit vorwerfen. Die Disziplinlosigkeit ist nur als Beispiel zu verstehen, ist nicht auf Dräger übertragbar.
Ohne Grund sage ich als Manager doch keinem Spieler, dass er für diesen Verein kein Spiel mehr machen wird.
Ohne Grund sage ich als Manager doch keinem Spieler, dass er für diesen Verein kein Spiel mehr machen wird.
Re: Mohammed Dräger [2]
Es wird nicht um eine Ablöse gehen, sondern darum, keine Abfindung zu zahlen.Lion_1967 hat geschrieben: 28 Dez 2025, 14:55 Wenn Eintracht noch Geld für Dräger sehen möchte, ist es ein sinnvoller Weg, keine Schlammschlacht zu veranstalten. Ich kann nicht erwarten, dass ein anderer Verein noch Geld für einen Spieler hinlegt, wenn ich diesem Spieler z.B Disziplinlosigkeit vorwerfen. Die Disziplinlosigkeit ist nur als Beispiel zu verstehen, ist nicht auf Dräger übertragbar.
Ohne Grund sage ich als Manager doch keinem Spieler, dass er für diesen Verein kein Spiel mehr machen wird.
Eintracht möchte ihn von der Payroll haben, also Ersparnis durch sein Entgelt, welches nicht mehr gezahlt werden muss.
Re: Mohammed Dräger [2]
Abfindung wird nur fällig, wenn Eintracht den Vertrag auflösen möchte. Das hätten sie schon längst machen können - ist aber bis dato nicht geschehen. Eintracht zahlt lieber weiterhin sein Profigehalt und setzt ihn in der zweiten Mannschaft ein.Prill hat geschrieben: 28 Dez 2025, 17:55 Es wird nicht um eine Ablöse gehen, sondern darum, keine Abfindung zu zahlen.
Eintracht möchte ihn von der Payroll haben, also Ersparnis durch sein Entgelt, welches nicht mehr gezahlt werden muss.
Wenn Dräger jetzt einen neuen Verein findet, könnte der Verein auf eine Ablöse verzichten oder eine solche einstreichen. Eine Abfindung würde bei einem Vereinswechsel bei aktuell bestehendem Vertrag zu keinem Zeitpunkt zur Diskussion stehen. Wenn er im Wintertransferfenster keinen anderen Verein findet, wird er auch noch die Rückrunde bei uns unter Vertrag stehen. Die Abfindung wäre fast in der gleichen Höhe, wie sein restliches Gehalt. Also keine wirkliche Ersparnis. Da überwiegt wohl der sportliche Wert Drägers in der zweiten Mannschaft.
Re: Mohammed Dräger [2]
Eine Abfindung kann fällig werden, wenn Draeger bei seinem neuen Verein deutlich weniger verdient als bei Eintracht.Evil-Eike hat geschrieben: 28 Dez 2025, 18:12 Abfindung wird nur fällig, wenn Eintracht den Vertrag auflösen möchte. Das hätten sie schon längst machen können - ist aber bis dato nicht geschehen. Eintracht zahlt lieber weiterhin sein Profigehalt und setzt ihn in der zweiten Mannschaft ein.
Wenn Dräger jetzt einen neuen Verein findet, könnte der Verein auf eine Ablöse verzichten oder eine solche einstreichen. Eine Abfindung würde bei einem Vereinswechsel bei aktuell bestehendem Vertrag zu keinem Zeitpunkt zur Diskussion stehen. Wenn er im Wintertransferfenster keinen anderen Verein findet, wird er auch noch die Rückrunde bei uns unter Vertrag stehen. Die Abfindung wäre fast in der gleichen Höhe, wie sein restliches Gehalt. Also keine wirkliche Ersparnis. Da überwiegt wohl der sportliche Wert Drägers in der zweiten Mannschaft.
Um dem Spieler trotzdem von der Payroll zu bekommen und sein Gehalt einzusparen ist es nicht unüblich, einen Teil seines Entgeltverlustes durch eine Abfindung abzufedern.