btsvfreak hat es auf den Punkt gebracht. Für die Interessierten, gelöscht habe ich:Reinders 26 hat geschrieben: 29 Sep 2026, 17:37 Nicht gut! Das hier Beiträge,kommentare gelöschst werden....schade eigendlich
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btsvfreak hat es auf den Punkt gebracht. Für die Interessierten, gelöscht habe ich:Reinders 26 hat geschrieben: 29 Sep 2026, 17:37 Nicht gut! Das hier Beiträge,kommentare gelöschst werden....schade eigendlich
Zur Kenntnis genommen..alles klarbtsvfreak54 hat geschrieben: 29 Sep 2026, 17:48 Wenn die nur polemisch sind und mit dem Thema nix zu tun haben, ist das doch okay. Wenn jemanden ein Thema nicht interessiert, dann braucht er sich in diesem Thread ja nicht zu äußern, muss noch nicht einmal drin lesen.
Bei den Vermögen, die zu versteuern wären, würde es reichen bei 10 Millionen+ anzusetzen, damit ist die normale Arbeiterschaft komplett raus aus der Rechnung. Ich habe es schon auf eine der vorigen Seiten geschrieben, an der Einkommenssteuer muss gar nicht zwangsläufig viel nachjustiert werden, dort ist die Ungleichheit halbwegs okay, abgesehen vom Niedriglohnsektor und der Gruppe, die trotz Arbeit auf Unterstützung vom Amt angewiesen sind. Die Vermögensungleichheit, die primär durch quasi steuerfreie Erben immer weiter anwächst, ist eine große Wurzel der Probleme.Prill hat geschrieben: 29 Sep 2026, 18:39 Ich kann zumindest behaupten, dass ich für meinen Wohlstand gearbeitet habe.
Viele Jahre über 10 Stunden und 300 Tage im Jahr.
Dass ich von dem hart erarbeiteten “Vermögen“ etwas abgeben MUSS, sehe ich nicht ein.
Ich spende, wenn ich es für richtig halte und an wen ich spenden möchte.
Das Geld wurde bereits versteuert als Einkommen, es wird nochmal versteuert wenn ich etwas kaufe und es wird auch versteuert, wenn ich es vererben möchte.
Wieviel Steuern soll ich noch bezahlen?
Ich denke es reicht mal hin.
Im Grundgesetz steht jeder hat das Recht auf Arbeit.
In unserem Lande ist es leider dazu gekommen, dass viele aus dem Recht auf Arbeit ein Recht auf Einkommen ohne Leistung ableiten und da geht mir die Hutschnur hoch.
Da sehe ich die Sozialschmarotzer und nirgendwo anders.
Dabei möchte ich ausdrücklich die ausnehmen, die gesundheitlich nicht arbeiten können, oder auch die, die aus verschiedenen Gründen nicht arbeiten dürfen.
Deutschland ist ein Land mit Steuereinnahmen im Topbereich des Ländervergleiches.
Vielleicht muss mal umgedacht werden.
Nicht mehr Einnahmen, sondern einfach weniger Ausgaben.
Nur mal ein Beispiel:
Warum steht jedem eine eigene Wohnung zu?
Ich kenne Menschen, die unterhalten zwei vom Amt bezahlte Wohnungen, weil es einfach mehr Geld gibt.
Ich kann mich an Zeiten erinnern, da gab es Männerpensionen und jedem Stand ein Zimmer zu.
Mit Etagenbad, da hat man von sich schon zugesehen, dass man sich eine eigene Wohnung “leisten“ konnte.
Ich kenne ebenso viele Migranten, die gerne arbeiten möchten und nicht dürfen.
Einige schämen sich Geld fürs nichts tun zu bekommen.
Eine Arbeitserlaubnis hat keiner von ihnen erhalten, weil ihr Status noch in Klärung ist.
Deutschland stranguliert sich selbst und ich empfinde das als furchtbar nichts daran ändern zu können.
Da ändern auch freie Wahlen nichts dran.
Unser demokratisches System behindert sich sogar ein Stück weit selbst, weil es nur über Koalitionen Mehrheiten gibt.
Die Parteien der Mitte blockieren sich gegenseitig und weder Links- noch Rechts kann ich mit meinem Gewissen vereinbaren.
Es gibt so viele Probleme bei uns im Land.
Unserer Regierung und allen Alternativen traue ich nicht zu das zu lösen.
Traurig, aber wahr.